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Der Familienbetrieb Girsch befaßt sich seit fünf Generationen mit dem Weinbau.
Auf den steinigen Sandböden sind meist geringe Erträge zu erwarten, dafür gedeihen qualitativ hervorragende Weine.
Mit dem Anbau von Grasmulch wurde bereits 1979 begonnen.
Natürliche Nützlinge (Raubmilben) zur biologischen Schädlingsbekämpfung wurden im Sinne des integrierten Pflanzenschutzes ausgesetzt.
Durch gezielte Weingartenarbeit, z.B. Rebschnitt, Entblättern der Traubenzone, eine freiwillige Ertragsbeschränkung durch Ausdünnen der Trauben, wird eine ausgezeichnete Qualität der Trauben angestrebt.
In dem über 200 Jahre alten Erdkeller, ehem. Besitz des Fürsten Liechtenstein, werden die ausschließlich aus eigenem Anbau handgelesenen Weintrauben schonendst gerebelt und gepreßt. Der Most wird im Weinkeller vergoren und kann unter idealen Lagerbedingungen bei ca. 10°C zu einem edlen Tropfen heranreifen.
Das Ergebnis dieser qualitätsorientierten Bemühungen sind angenehm trockene, fruchtige und jahrgangstypische Weine.
Die Arbeit des Betriebes wurde bereits durch zahlreiche Prämiierungen und Goldmedaillen in Poysdorf und Krems sowie durch die Aufnahme in den Salon Österreichischer Weine ausgezeichnet.
Lage: Die Weinbaugemeinde Hauskirchen liegt im Weinviertel, ca. 50 km nordöstlich von Wien, dem größten Weinbaugebiet Österreichs.
Rieden: Reinberg, Steinfeld
Rebfläche: 11 ha
Sorten: Grüner Veltliner, Welschriesling, Chardonnay, Zweigelt, Blauburger, Blauer Portugieser, Cabernet Sauvignon
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