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Forellen zubereiten

Die Forelle ist ein Klassiker und gehört zu den beliebtesten Speisefischen: Ob gebraten, pochiert, gebeizt oder geräuchert  - die Forelle überzeugt den Gaumen der Gäste immer wieder aufs Neue.

Wir stellen einige der besten Zubereitungsarten vor.

Forelle heiß räuchern

Forellen - Den Boden eines Kochtopfs mit Räuchermehl bedecken.

1. Den Boden eines Kochtopfs oder eines Bräters mit Räuchermehl bedecken.

Forellen - Bevor es für die Forelle in den Rauch geht, werden die Filets ausgelöst ...

2. Bevor es für die Forelle in den Rauch geht, werden die Filets ausgelöst...

Forellen -  Mit etwas Öl bestrichen und mit grobem Salz und Pfeffer gewürzt.

3. ...und danach mit etwas Öl bestrichen und mit grobem Salz und Pfeffer gewürzt.

Forellen - Das Räuchermehl wird erhitzt ... dann kommen die Filets auf einen Rost darüber ...

4. Das Räuchermehl wird erhitzt, bis es leicht zu rauchen beginnt. Dann kommen die Filets auf einen Rost darüber...  

Forellen - Den Topf nun möglichst dicht verschließen.
5. Den Topf oder Bräter nun möglichst dicht verschließen, während der Fisch geräuchert wird. Nach zirka 20 Minuten bei rund 60 Grad sind die geräucherten Forel-lenfilets fertig: Saftig und delikat!

Forelle „blau gekocht“

Forelle „blau gekocht“

Dabei lässt der Koch die Forelle im Würzsud schonend gar ziehen. Etwas Essig im Sud sorgt dafür, dass der Fisch eine Blaufärbung annimmt – vorausgesetzt, die Schleimschicht auf seiner Haut ist intakt. Deshalb sollte die Forelle möglichst wenig und nur vorsichtig angefasst werden.

TIPP
Eine runde Sache

Forellen zum Blaukochen am besten mit Küchengarn rund binden. Dann lassen sie sich ideal in den Topf geben und machen später auf dem Teller eine gute Figur.




Ofenforelle

Die ganze Forelle gart gemeinsam mit Spargel und Kartoffelspalten bei 180 °C etwa 20-25 Minuten im Ofen. Die Kartoffeln sollten vorher blanchiert, der Spargel mit Olivenöl und Meersalz mariniert werden.

Ofenforelle

Forelle „Müllerin“ mit Mandelbutter.

Forelle „Müllerin“ mit Mandelbutter

Hierfür wird die Forelle gesalzen, in Mehl gewendet und in viel Butter goldbraun gebraten. Durch das Mehl entstehen mehr Röststoffe und -aromen als beim unmittelbaren Braten des Fisches. 

Gibt man Mandelhobel mit in die Pfanne, erhält die Forelle eine zusätzliche aromatische und attraktive Facette.


Lachsforelle im Glas

Das zarte rosa Fleisch der Lachsforelle kommt bei dieser attraktiven Vorspeise besonders schön zur Geltung:

Das Forellenfilet wird mit einem hauchdünnen Streifen Zucchini, etwas Petersilie und Dill eingerollt und kommt dann in ein kleines Glas, in dem schon ein würziges „Bett“ aus Salz, Pfeffer und Chilis wartet.

Der geschmackliche Clou entsteht nun durch das Angießen eines mit Safran veredelten Fischfonds. Im Ofen bei rund 120 Grad gegart, wird daraus ein feines Häppchen zum Start in ein wunderbares Menü.


Lachsforelle im Glas