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Festbraten

Wenn Fleisch zu Weihnachten auf den Tisch kommt, so möge es nur vom Allerbesten sein!
Festbraten

Fleisch zu den Feiertagen – aber mit Verantwortung!

Respekt ist also angesagt, wenn ein mächtiges, nach allen Regeln der Kunst am Stück zubereitetes Roastbeef in seiner dampfenden, duftenden Glorie auf dem Festtagstisch landet – und vielleicht auch ein kurzer Augenblick des Besinnens, wie er ja der Weihnachtszeit durchaus angemessen ist. Denn wenn der Genuss wirklich bedenkenlos sein soll, sollten zuvor einige Fragen die Herkunft und die Qualität betreffend mit einem klaren Ja beantwortet worden sein.

Hatte das Rind ein rundum artgerechtes Leben? War das Futter in Ordnung oder stand nur regenwaldschädigender Soja aus Südamerika auf dem Speiseplan? War ein Bauer, der dem Tier mit Achtsamkeit begegnet ist, für dessen Haltung verantwortlich? Wurde es von einem Schlachter fachkundig und ohne Qualen in den Rinderhimmel befördert? Und wurde es von einem Metzger verarbeitet, der sein Handwerk tatsächlich versteht und dem auch der Begriff der Nachhaltigkeit kein Fremdwort ist?


Brate Mal

 

Rinder-Roastbeef Dry Aged

Rinder-Roastbeef Dry Aged

Nach klassischer Methode über mehrere Wochen in freier Luft am Knochen gereift, ca. 3,5 kg

Gissinger Original

Gissinger Original Wiener Beinschinken am Knochen

Nach Prager Art hergestellt, ca. 3,5–5 kg

Duroc Schweine-French Racks

Duroc Schweine-French Racks

Premium-Qualität vom spanischen Iberico Schwein mit exzellenter Marmorierung, ca. 2 kg


Slow-Food-Fleischphilosophie

Fragen, die eine neue Slow-Food-Fleischphilosophie schlüssig beantwortet – und zwar lückenlos von der Weide bis auf den Teller. Unter Stichworten wie Nose-to-Tail und Crafted Meat kämpfen die Akteure dieser neuen Fleischbewegung mit Leidenschaft für altbewährte Traditionen, das ehrbare Handwerk, eine bewusste und verantwortungsvolle Tierhaltung, die komplette Verarbeitung sämtlicher Teile und Zuschnitte sowie neue, authentische Geschmäcke, die den jeweils besten Tierrassen zu verdanken sind.

Gerade ein Weihnachtsbraten bietet also die perfekte Gelegenheit, in festlicher Hochstimmung dem Crafted Meat-Motto folgend, ein wenig zurück zu den Wurzeln zu gehen und etwas nach kulinarischen ebenso wie ethischen Kriterien wirklich Vorbildliches aufzutischen. Ideal hierfür z. B. Fleisch vom Simmentaler Rind, eine robuste und äußerst schmackhafte Fleckviehrasse, die bereits seit dem Mittelalter in den Alpen gehalten wird und deren Aufzucht sich kaum von jenen Methoden unterscheidet, wie sie schon vor Jahrhunderten gepflegt wurden. 

Festbraten - Vom traditionellen Metzger

Fleisch vom Metzger

Roastbeef und Schwein als Festtagsbraten

Die besondere Verantwortung macht sich mit einem ebenso delikaten wie ursprünglichen Genuss bezahlt: ungemein würzig und dank der kräftigen Kräuter, Gräser und Blumen des Futters leicht herb, dezent marmoriert und dadurch mager und dennoch saftig – ideal für ein Roastbeef also, wie es einem authentisch britischen Christmas Dinner alle Ehre machen würde. Übrigens: Auch Schwein macht als Festtagsbraten-Alternative eine hervorragende Figur: z. B. als edles Filet vom iberischen Duroc, zum Teil wild lebend und artgerecht mit Eicheln und Kräutern gemästet – das gute Gewissen wird ebenso wie der exquisite Geschmack die Weihnachtsfreude auf das Allerschönste heben!

"Gerade beim Weihnachtsbraten ist gutes Gewissen gefragt: Nachhaltig ist nur, was aus artgerechter Haltung und vom traditionellen Metzger stammt." 


Rezepte