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Die METRO-Wasserinitiative 2018

METRO Water Initiative

EIN GEWINN FÜR IHR GESCHÄFT.
EIN GEWINN FÜR DIE UMWELT.

 

WASSER IST MEHR ALS NUR EIN ROHSTOFF.
WASSER IST LEBEN.


Aber es ist ständig bedroht durch Knappheit und Verschmutzung. Eine Situation, die wir alle durch unser Verhalten direkt beeinflussen.

 

Wasserspartipp #1: Eine Verbrauchsanalyse hilft Ihnen, Wasserverschwendung aufzuspüren.

Analysieren Sie Ihren Wasserverbrauch, um Unregelmäßigkeiten aufzudecken. Ihr Wasseranbieter oder das örtliche Stadtwerk helfen Ihnen gerne dabei.

Wasserspartipp #02: Wenn alles dicht und ordentlich isoliert ist, sparen Sie Wasser und Energie.

Prüfen Sie regelmäßig alle Dichtungen, Ablaufstopfen und Isolierungen, um Wasser- und Wärmeverluste zu minimieren!

Wasserspartipp #03: Stellen Sie jetzt um – moderne Geschirrspüler sparen Wasser und Energie.

Diese Investition lohnt sich: Moderne, effiziente Geschirrspüler verbrauchen deutlich weniger Wasser und Strom – so machen sie sich über ihre Lebensdauer bezahlt.

Wasserspartipp #4: Vermeiden Sie nach Möglichkeit fließendes Wasser!

Drehen Sie den Hahn beizeiten zu und nutzen Sie beispielsweise zum Waschen von Obst und Gemüse ein mit Wasser gefülltes Becken.

 

WASSER SPAREN. GELD SPAREN.
UMWELT SCHONEN.

 

 

METRO Water Initiative

Sich um Wasser zu kümmern, hat viele Vorteile:
Wir schonen Ressourcen, wir sparen Geld und
tun Gutes für uns und unseren Planeten.
Darum geht es bei der METRO-Wasserinitiative:
Jedes Jahr zum UN-Weltwassertag im März gibt
die METRO mit Tipps, Tricks und Produkten Anregungen,
die dabei helfen, im Arbeitsalltag Wasser und Geld zu sparen.

 

 

METRO Water Initiative

Spendenaktion - gemeinsam mit P&G gegen die weltweite Wasserknappheit

Gemeinsam mit METRO Cash & Carry möchte P&G Bewusstsein für das globale Wasserproblem schaffen und setzt die gemeinsame Spendenaktion im Rahmen des Children’s Safe Drinking Water- Programms fort.


Mehr erfahren

Tipps für erfolgreiches Wassersparen in der Gastronomie

Wasser ist – obwohl die Erde zum Großteil daraus besteht – endlich. 97 Prozent der gesamten Gewässer bestehen aus Salz- und nur 2,5 Prozent aus Süßwasser. Von diesen entscheidenden 2,5 Prozent Süßwasser befindet sich circa ein Drittel in Form von Eis unerreichbar für den Menschen an den Polen. Der Zugang zu den verbleibenden Trinkwasser-Vorräten ist zudem weltweit sehr ungleich verteilt. Um ein Bewusstsein dafür zu schaffen und Menschen zu aktivieren, sorgsam mit dem Element umzugehen, hat die UNESCO den Weltwassertag geschaffen. Der 22. März 2018 steht ganz im Zeichen des transparenten Elements. Auch Gastronomen können einiges in ihrem Restaurant dafür tun, diese kostbare Ressource zu schützen. Der Weltwassertag im März kann dafür der Stichtag sein, aber je schneller gehandelt wird, desto besser. Die folgenden Tipps und Tricks können dabei helfen.

1. Den Stand der Dinge identifizieren

Bevor Verbesserungsmaßnahen beim Wasserverbrauch im eigenen Lokal durchgeführt werden können, sollte zunächst einmal der aktuelle Verbrauch ermittelt werden. Dazu bietet es sich an, monatlich alle Wasserzählerstände zu notieren und zu vergleichen. Gibt es Zeiträume, in denen die Zahlen besonders hoch oder niedrig waren? Sticht ein Raum mit hohen Werten hervor? Auch der Verbrauch einzelner Geräte bedarf der Überprüfung. Eine eingehende Analyse der Räumlichkeiten und Geräte wird vermutlich einige Optimierungs-Potenziale aufzeigen.

Wassersparen im Haushalt

2. Veraltete Geräte austauschen

Ähnlich wie beim Strom haben veraltete Geräte, die mit Wasser arbeiten, meist einen höheren Verbrauch. In der Gebrauchsanweisung des jeweiligen Gerätes sollte eine Angabe zu seinem Wasserverbrauch stehen. Wenn dieser sehr hoch ist, lohnt es sich in effizientere und sparsamere Geräte zu investieren. Damit sinkt nicht nur der Wasser-, sondern in der Regel auch der Stromverbrauch. Vorsicht, eine hohe Effizienzklasse muss nicht zwangsläufig einen niedrigen Wasserverbrauch bedeuten. Daher gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle noch besser.

3. Regelmäßig Dichtungen und Co. checken

Durch kleine Risse, undichte Rohre oder verkalkte beziehungsweise verstopfte Abflüsse kann ebenfalls der Wasserverbrauch steigen. Ein tropfender Hahn mag zunächst nicht als großes Problem erscheinen, doch auf Dauer summieren sich die Werte auf dem Zähler. Wer diese in regelmäßigen Abständen kontrolliert, kann Schäden frühzeitig erkennen und unnötigem Verbrauch vorbeugen. Ganz nebenbei bleiben dadurch Räumlichkeiten der Gastronomie immer in Top-Zustand und größere Baustellen lassen sich besser vermeiden.

4. Apropos Räumlichkeiten ...

Auf Personal- und Gästetoiletten gibt es meist große Einsparpotenziale: Toilettenspülungen verbrauchen nicht selten bis zu zehn Liter Wasser pro Spülgang. Einige moderne Spülsysteme haben eine größere und zusätzlich eine kleinere Spültaste, mit deren Hilfe im Vergleich zur größeren bis zu zwei Drittel Wasser eingespart werden können. Die meisten Spülsysteme lassen sich darauf nachrüsten. Auch bei den Waschbecken fließt oft zu viel Wasser ungenutzt ab, wenn Toilettenbesucher den Hahn beim Einseifen der Hände laufen lassen. Wasserhähne, bei denen der Strahl mit Luft angereichert wird, reduzieren die Wassermenge und helfen beim Wassersparen. Selbiges gilt für Hähne, die auf Bewegung oder Berührung reagieren und jeweils nur kurze Zeit laufen. Zusätzliche Hinweis-Schilder in den Gäste- und Personaltoiletten können helfen, Besucher und Mitarbeiter für die Thematik zu sensibilisieren.

5. Arbeitsabläufe optimieren, um Wasser zu sparen

Nicht nur bei Geräten und Sanitäranlagen kann viel verbessert werden. Auch der Umgang mit Wasser entscheidet über die Höhe des Verbrauchs. In der Küche und Spülküche wird das meiste Wasser genutzt und leider auch oft verschwendet. Abwaschen mit der Hand bei laufendem Hahn ist für ein Lokal mit viel Betrieb nicht nur ineffizient, sondern sogar verschwenderisch. Geeigneter wäre eine Spülmaschine für den Gastronomie-Bedarf, die den Wasserverbrauch deutlich reduziert. Auch beim Waschen von Obst und Gemüse muss nicht jedes Salatblatt einzeln abgebraust werden. Ein Becken voll Wasser reicht für das Waschen des gastronomischen Tagesbedarfs an Obst und Gemüse völlig aus. Wasser von gekochten Eiern kann problemlos für Pflanzen genutzt werden und muss nicht als Abwasser enden. Betriebe, die den Platz für eine Regentonne haben, können das Regenwasser direkt für Pflanzen im Innen- oder Außenbereich nutzen.

Wassersparen im Haushalt

6. Wasser sparen: Lukrativ für Gastronomie und Umwelt

Ein gastronomischer Betrieb hat natürlich einen höheren Wasserverbrauch als ein Privathaushalt. Trotzdem können Gastronomen ihre Lokale und Arbeitsabläufe so optimieren, dass sie viel Wasser einsparen. Das ganze Sparen hat nicht nur den Effekt, dass Ressourcen und somit die Umwelt geschont werden – auch die Geldbörse lässt sich auf diesem Weg entlasten. Nutzlos verbrauchtes Wasser kann den Betrieb jährlich einige tausend Euro kosten, die andernfalls in weitere Optimierungen der Räumlichkeiten oder beispielsweise in Schulung des Personals gesteckt werden könnten. Wassersparen ist in jeder Hinsicht ein lukratives Geschäft für die Gastronomie. Der 22. März ist also nicht nur Stichtag zur Ressourcen-, sondern auch zur Kosteneinsparung.