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Die Forelle ist ein Klassiker der Süßwasserfisch-Küche und gehört in Österreich zu den beliebtesten Speisefischen: Ob gebraten, pochiert, gegrillt, gebeizt oder geräuchert: Gerichte aus Bachforellen, Seeforellen, Regenbogenforellen und Lachsforellen bezaubern den Gaumen der Gäste immer wieder aufs Neue.

Zoologisch zählt die Forelle zu den Lachsfischen, den sogenannten Salmoniden; sie ist mit dem großen Lachs, dem Wanderer zwischen den kalten Flüssen des Nordens und den großen Meeren, recht nah verwandt. Unter Feinschmeckern gilt die Forelle als noch feiner und exquisiter als der Lachs, zumal ihr Fleisch hell, zart und aromatisch im Geschmack ist und sich leicht von den Gräten befreien lässt.


Forelle - Wussten Sie, dass...?

  • Tausendsassa

    Forellen lassen sich vielfältig zubereiten: Man kann sie backen, braten und pochieren, dünsten und grillen. Ein klassischer Genuss ist die geräucherte Forelle, die - ganz oder als Filet - von Feinschmeckern hoch geschätzt ist.

  • Forelle "blau"

    Bei dieser Zubereitungsart lässt der Koch die Forelle im Würzsud schonend gar ziehen. Etwas Essig im Sud sorgt dafür, dass der Fisch eine Blaufärbung annimmt, vorausgesetzt, die Schleimschicht auf seiner Haut ist intakt.

  • Der richtige Wein

    Zur Forelle "blau" passt ein Wein mit klarer Fruchtaromatik, der einen mineralischen Touch hat und nicht zu dominant ist, z. B. ein Welschriesling, Müller Thurgau, Frühroter Veltliner oder Sauvignon Klassik.



Forelle bei METRO

Die Forelle und ihr Lebensraum

Die Regenbogenforelle ist gut an ihrem breiten, meist metallisch leuchtenden roten Band entlang der Körperseiten zu erkennen.

Kopf, Körper und Flossen sind mit dunklen Tupfen gezeichnet. Sie kann bis zu 70 cm lang und sieben Kilo schwer werden und war ursprünglich ein Salzwasserfisch, der vor allem in der Zucht inzwischen auch im Süßwasser heimisch ist.

Bevorzugt hält sich die Forelle in kalten Flüssen, Bächen und Seen auf.

Ihr Fleisch ist fetthaltiger als bei anderen Forellenarten und reich an Omega-3-Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen.


Der Begriff "Lachsforelle" ist übrigens keine biologische Bezeichnung, sondern der Handelsname für besonders große Forellen mit rötlichem, lachsfarbenem Fleisch.

Alle Forellenarten könnten durch ihre Ernährung bzw. Fütterung den natürlichen Farbstoff Astaxanthin aufnehmen, der dem Fleisch seine rötliche Farbe gibt. Lachsforellen können prinzipiell aus allen Forellenarten gezüchtet werden