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Wein und Käse - dieses geniale Duo kennt man. Aber auch Wein und Schokolade haben das Potenzial, gemeinsam ein Feuerwerk an Geschmackserlebnissen zu entzünden.

Das Thema weckt die Lust am Experimentieren: Auf der Suche nach der passenden Schokolade zum richtigen Wein macht es Sinn, bei beiden Genussmitteln zu Qualitätsprodukten mit komplexer Aromatik zu greifen. Je vielfältiger und ausgeprägter die Aromatik von Wein und Schokolade nämlich ist, desto größer ist die Chance, beim Verkosten auf reizvolle Harmonie- und Kontrastphänomene zu stoßen.


Schokolade genießen

  • Zuerst die Schokolade

    Genießt man Wein und Schokolade, so empfiehlt es sich, zuerst ein Stück Schokolade in den Mund zu nehmen. Spürt man nur mehr deren Nachgeschmack auf der Zunge, so lässt man einen Schluck Wein folgen.

  • Gute Schokolade

    Eine gute Schokolade, die sich durch feste Konsistenz auszeichnet, erkennt man auch am klaren Ton, der entsteht, wenn man die Tafel in Stücke bricht.

  • Gourmet-Schokolade

    Bei Gourmet-Schokoladen spielen drei Kakaosorten die Hauptrolle: Criollo, Trinitario und Nacional. Für einfache Schokoriegel oder günstige Trinkschokolade hingegen wird meist die Sorte Forastero verwendet

Harmonische Partnerschaften

Gut geeignet für ein Duett mit feiner Schokolade sind Weißweine mit hohen Prädikatsstufen einschließlich Eiswein und besonders bukettreiche Rebsorten wie Muskateller und Gewürztraminer.

Ein im Holzfass ausgebauter Barrique lässt oft Aromen von Vanille, Karamell, Röstnoten, Kaffee und Gewürzen mitschwingen - ein hervorragender Begleiter zur Schokolade, z. B. zu einer dunklen Orangen-Halbbitter-Schokolade.

Probieren Sie mal!


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