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Neue Marke aus traditionsreichem Haus: Mayer – der Wein.

Mayer der Wein

Kenner vergleichen den Wagram, einen prägnanten Höhenzug beidseits der Donau, gerne mit dem Burgund. Wie die angesehene französische Anbauregion bringen auch die am Wagram angesiedelten Weingüter exzellente Weine auf den Markt. „Mayer – der Wein“ ist eine Produktlinie, mit der sich das Wagramer Traditionsunternehmen Franz Anton Mayer in der Gastronomie einen Namen macht.


Ein neuer Spross

Die so sehr an das Burgund erinnernden Weine vom Wagram für die Gastronomie zu erschließen, setzte sich der seit Ende 2017 im traditionsreichen Weingut Franz Anton Mayer tätige Geschäftsführer Andreas Wieland zum Ziel. Er entwickelte in enger Zusammenarbeit mit dem langjährigen Kellermeister Peter A. Dolle eine neue Marke mit dem minimalistischen Namen „Mayer – der Wein“, wählte zuerst vier, dann weitere zwei regionstypische Weine aus und platzierte diese sehr erfolgreich in den METRO Verkaufsregalen. Alle „Mayer – der Wein“ Produkte eignen sich hervorragend für den glasweisen Genuss in der Gastronomie.

Ein neuer Spross

Vier Weißweine, ein Rotwein, ein Rosé

Vier Weißweine, ein Rotwein, ein Rosé

Der Wagram ist vor allem für seine exzellenten Weißweine bekannt, allen voran das Aushängeschild des österreichischen Weinbaus, der Grüne Veltliner. Dieser ist ebenso ein Mayer-Wein, wie der Rote Veltliner, der Riesling, der Gelbe Muskateller, der Zweigelt und der aus der Zweigelt-Traube ausgebaute Rosé. Abgefüllt werden die Weine in bauchigen Burgunderflaschen, was auch als Kompliment an die dem Wagram so ähnliche Weinbauregion in Frankreich verstanden werden darf.


„Die Stilistik unserer Weine erinnert an die Weine aus dem Burgund.“

Andreas Wieland

Die Weine im Porträt

  • Der Grüne Veltliner erfreut den Gaumen mit seinen Apfelfruchtnoten, seinem Orangennuancen und der typischen Würze im Abgang.
  • Der Rote Veltliner, eine autochthone Rebsorte, die es fast ausschließlich am Wagram gibt, beeindruckt mit einer vielschichtigen Aromatik mit Erinnerungen an kandierte Mandel und gelbe Honigmelone.
  • Der Riesling verführt mit feinen Steinobstnoten und süßem Schmelz mit mineralischen Anklängen.
  • Der Zweigelt füllt das Glas mit kräftigem Rubinrot, das einen violetten Touch zeigt. Der Duft nach Brombeere und Lakritze steigt in die Nase, ebenso zarte Gewürzanklänge.
  • Der Gelbe Muskateller ist ein sehr aromatischer Wein, in dessen Bouquet sich der Duft von Holunderblüten und Rosenblüten entfaltet.
  • Der Rosé aus der Zweigelttraube ist ein hervorragender Wein für den Frühling und Sommer. Er duftet nach roten Ribiseln und Rosenblüten.
Die Weine im Porträt

Samtige, weiche, runde Weine

Samtige, weiche, runde Weine

Lehmige Lössböden prägen die außergewöhnliche Anbauregion am Wagram, einem Höhenrücken, der sich an beiden Seiten des Donauufers von Krems flussabwärts erstreckt. Die Weine, die hier gedeihen, sind samtiger, weicher und runder als jene Weine, die im steinigen, mineralischen Boden im Kamptal und Kremstal heranwachsen. Entstanden ist der Wagram durch Meeresablagerungen aus jener Zeit, als sich in dieser Gegend noch ein Meer und später die „Ur-Donau“ ausbreiteten. Der weiche Lehm-Lössboden wirkt wie ein natürlicher Flüssigkeitsspeicher, weshalb die Weingärten am Wagram selbst im Hochsommer nicht bewässert werden müssen.

„Unsere Rebstöcke können bis zu 25 oder 30 Meter tief wurzeln und holen sich von tief unten im Boden das Wasser.“

Andreas Wieland

Rücksicht auf die Natur

Mit den „Mayer – der Wein“ Produkten reagiert das Weingut Franz Anton Mayer auf einen deutlich spürbaren Trend: Immer mehr Betriebe produzieren ihre Weine so natürlich wie möglich. Die Weingärten des traditionsreichen Wagramer Weingutes wurden 2016 auf biologische Bewirtschaftung umgestellt. In heißen Sommern kann man völlig problemlos auf künstliche Maßnahmen verzichten, weil Fäulnis und Pilzbefall gar kein Thema sind. Etwas mehr Herausforderung bedeutet der biologische Ansatz in nassen Sommern, aber auch diese Hürden sind bewältigbar. Sparsam geht man bei der Mayer-Linie mit Zusatzstoffen wie Schwefel und Aromahefen um.  Zum Ausdruck kommt diese Leidenschaft für das Authentische in einem Bezeichnungszusatz, den fünf der Mayer-Weine tragen: „Ursprung“.

Rücksicht auf die Natur

Vielfältig und edel

Vielfältig und edel

„Das Thema Wein ist spannend!“, sagt Andreas Wieland, der vor Beginn seiner Tätigkeit bei Franz Anton Mayer in seinem Heimatbezirk Melk als Gastronom mit dem „Landgasthaus Im Einklang“ für kulinarische Genüsse gesorgt hat. Wein sei eines der wichtigsten und wertvollsten Getränke für das ganze Leben. Beeindruckend sei der Blick aufs Ganze, die Bedeutung des Weines weltweit: „In Österreich wird gerademal ein Prozent der Welt-Wein-Produktion erzeugt, und trotzdem gibt es hier schon eine derartig große Vielfalt an Weinen, dass man gar nicht alle kennen kann!“ Sein persönlicher Lieblingswein ist der Grüne Veltliner. „Es gibt aber auch Tage, da gefällt mir der Riesling besser und manchmal trinke ich einen Roten“, sagt Andreas Wieland. Der Grüne Veltliner sei jedenfalls eine einzigartige Rebsorte, mit keiner anderen zu vergleichen. Dieser Wein steht repräsentativ für Österreich, man schätzt ihn weltweit.