Schotthof - Qualität, im Rhythmus der Jahreszeiten

Schotthof - Qualität, im Rhythmus der Jahreszeiten

Langfristiges Denken, nachhaltiges Wirtschaften – das sind wohl zwei der wichtigsten Faktoren für dauerhaften Erfolg. Exemplarisch zu sehen etwa bei der Familie Norz, die seit inzwischen drei Generationen am Schotthof in Thaur/Tirol Gemüse anbaut und dieses seit rund 30 Jahren (!) auch an METRO liefert.

Beste Qualität und nachvollziehbare, regionale Herkunft sind für die beiden Geschäftsführer Josef und Theresa Norz dabei das höchste Gut. „Gemüse ist ein wichtiger Bestandteil der Nahrungskette und gehört zu den gesündesten Lebensmitteln. Daher ist es für den Konsumenten umso wichtiger zu wissen, woher das Gemüse kommt und wie es produziert wird. Ein weiterer Aspekt dabei: Die regional gewachsenen Produkte tragen wesentlich zur Nachhaltigkeit in der gesamten Logistik bei, da die Transportwege kurz gehalten werden“, erklärt Theresa Norz. Dabei ist man bemüht, mit größter Rücksicht auf die Gegebenheiten und im Einklang mit den Vorgaben der Natur zu arbeiten.


„Im Zeitalter des Überflusses gibt es eine Rückbesinnung auf Natur und Gesundheit. Heimische Produkte, im Rhythmus der Jahreszeiten reif geerntet und ohne lange Transportwege zum Kunden gebracht – das ist für uns Regionalität und Nachhaltigkeit, die man schmeckt.“

Theresa Norz

So beginnt das Frühjahr etwa mit den ersten Radieschen und Salaten, ehe bis spät in der Herbst hinein die sogenannten Wintergemüse geerntet werden, die auch in der kalten Jahreszeit für eine Stärkung des Immunsystems sorgen.

Nachfrage nach Regionalprodukten wird sich verstärken

Für die Zukunft sieht Familie Norz eine noch stärkere Bedeutung von regionalem Anbau, bzw. Vermarktung: „Wir denken, dass der Fokus in Zukunft – neben biologisch produzierten Lebensmitteln – noch stärker im Bereich der Regionalität liegen wird. Man kauft bei Bekannten oder dem Lieferanten seines Vertrauens und kann nachvollziehen, wo das Gemüse wächst.“

Zum Nachhaltigkeitsgedanken am Schotthof gehört nicht zuletzt auch die Verwendung von biogenem Kraftstoff. Der „Grüne Diesel“ verursacht im Vergleich zu mineralischem Diesel bis zu 80 Prozent weniger Feinstaub und verringert den C02 Ausstoß bis zu 70 Prozent. Josef Norz: „Da der ‚Grüne Diesel‘ in die niedrigste Wassergefährdungsklasse eingestuft wird, ist der Einsatz vor allem in ökologisch sensiblen Gebieten, wie eben in der Landwirtschaft und im Gemüsebau sinnvoll.“

Schotthof - Josef und Theresa Norz