Frischer Blattsalat und Zwiebel für hohe Ansprüche

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Dreimal im Jahr werden im landwirtschaftlichen Betrieb von Paul Sterkl Zwiebeln geerntet. Den METRO Großmarkt St. Pölten beliefert der Regionah-Partner auch mit Salaten.

Beste Voraussetzungen für den Gemüseanbau

Das Fladnitztal, wo sich auf 45 Hektar die Äcker der Familie Sterkl erstrecken, ist bekannt für seine fruchtbaren, humosen Böden. "In diesen fruchtbaren Böden wird das Wasser lange gespeichert", berichtet Paul Sterkl. In trockenen Zeiten im Hochsommer bleiben die Äcker länger feucht, so sind sie auch in Dürrezeiten nicht so anfällig.

Paul Sterkls Vater Friedrich hatte den Betrieb von seinen Eltern als gemischte Landwirtschaft mit Tierhaltung und Ackerbau übernommen. In den 1960er-Jahren wurden erste Versuche im Zwiebelanbau gestartet, seit den 1990er-Jahren gedeihen auch knackige Salate auf den Äckern der Sterkls.

Den METRO Großmarkt St. Pölten beliefert Paul Sterkl mit gelben und roten Zwiebeln, Mixsalat, Eissalat, Kopfsalat und Endiviensalat.

"Frische ist beim Gemüse ganz wesentliches Qualitätsmerkmal. Das Wichtigste ist die Nähe zum Markt"

Paul Sterkl
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Salat wird auf Sterkls Äckern fast täglich geerntet, damit er immer frisch bei METRO verfügbar ist.

Dreimal im Jahr werden Zwiebeln auf Sterkls Äckern frisch geerntet:

  • Im Frühjahr werden Zwiebelsamen ausgesät, die Ernte erfolgt im September.
  • Ebenfalls im Frühjahr werden Steckzwiebeln gesteckt, die bereits im Juli und August geerntet werden können.
  • Im August werden Winterzwiebeln gesteckt, die dann im Juni des nächsten Jahres reif sind.

 

Für den guten Geschmack der Sterkl-Zwiebeln ist der Nährstoffgehalt des Bodens ausschlaggebend. "Unser Boden enthält viel Schwefel, was sehr positiv ist, weil dadurch die typischen scharfwürzigen Aromastoffe in den Zwiebeln ausgebildet werden", freut sich Paul Sterkl.

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Was dem Boden gut tut...

Paul Sterkls Betrieb erfüllt die Richtlinien der AMA G. A. P. Zertifizierung. G. A. P. steht dabei für "Gute Agrarpraxis". Das für die integrierte Produktion auferlegte Qualitätsprogramm erfordert die Einhaltung strenger Regeln, z. B. hinsichtlich der Fruchtfolge auf den Äckern, der Dokumentation, der Hygieneregeln und der Mitarbeiterschulungen.

Stolz ist Paul Sterkl auf ein Projekt zur Humussteigerung, das einerseits eine deutliche weitere Bodenverbesserung bewirkte, andererseits dazu beiträgt, große Mengen des Treibhausgases CO2 zu binden. Den Winter über bleiben die Böden begrünt, im Frühjahr wird auf das Pflügen verzichtet, um den Regenwurm in seiner humusbildenden Tätigkeit nicht zu stören und die Bodenorganismen zu fördern.

"Man muss alle diese Maßnahmen, die dem Bodenaufbau dienen, auf lange Zeit sehen", sagt Paul Sterkl. Und er ist überzeugt: "Wir lernen jedes Jahr dazu!"

Die METRO-Kunden profitieren von dieser Expertise durch noch schmackhaftere Produkte und das Bewusstsein, einen Beitrag zur Regionalität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft beizutragen.

 
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