Da gibt’s nichts zu meckern: würziges Salzwiesenlamm

Die aromatischen Besonderheiten von Lammfleisch hängen davon ab, auf welchen Wiesen das freilaufende Tier geweidet hat. In österreichischen METRO-Märkten wird Salzwiesenlamm irischer Herkunft angeboten, das Spitzenköche und Gourmets gleichermaßen mit seinem unvergleichlichen, fein-würzigen Aroma begeistert.
Beim langsamen und schonenden Schmoren bleibt das zarte Lammfleisch schön saftig. Außen knusprig und innen zartrosa – so sieht perfekter Lamm-Genuss aus. Kräuter wie Minze, Rosmarin und Thymian unterstreichen den wildwürzigen Geschmack optimal.

Lamm würzen

Die Möglichkeiten, Lammfleisch zu würzen, sind vielfältig, ohne dabei seinen delikaten Eigengeschmack zu überlagern: mit mediterranen Kräutern wie Rosmarin und Thymian, orientalisch mit Korianderkörnern und Kreuzkümmel oder als Curry mit den Aromen des indischen Subkontinents.

Lammrücken

Lammrücken lässt sich in der Küche auf viele Arten zubereiten. Er ist mit seinen Proportionen ideal für Köche, die gern Fleischstücke im Ganzen verarbeiten, denn der Rücken eines nicht allzu großen Lamms passt problemlos in Bräter und Ofen. 

Lammkeule

Fragt man Küchenchefs nach den besten Stücken vom Lamm, rangiert die Keule zweifellos ganz weit oben. Mager, zart und schön fleischig, ist sie nicht nur eines der wertvollsten, sondern auch der beliebtesten Teile vom Lamm. Ist sie etwa acht Tage abgehangen, schmeckt sie am besten, weil das Fleisch dann herrlich mürbe und extrazart ist. 

Salzwiesenlamm: irische Herkunft

Die Tiere weiden auf den Übergangsflächen in der Nähe flacher Meeresufer, die immer wieder von Salzwasser überflutet werden und auf denen spezielle „Salzpflanzen“ gedeihen. Haubenköche in ganz Europa ziehen das Salzwiesenlammfleisch als Gradmesser für Top-Qualität heran – Grund genug, diesem Spitzenprodukt im METRO-Sortiment einen besonderen Stellenwert einzuräumen.