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3/2016

Es gibt immer einen Grund zu feiern – mit gourMETRO!

Das Jahr geht zu Ende – und es gibt viele gute Gründe, dies gebührend mit einem Gläschen zu begießen. Nicht etwa nur zu Weihnachten und zu Silvester, sondern auch in dieser dritten Ausgabe von gourMETRO, mit der wir zugleich das erste erfolgreiche Jahr unseres Magazins feiern. Stoßen Sie also gemeinsam mit uns an: z. B. mit einen Gläschen Champagner, welches – wie unsere Seafood-Story zeigt – gerade zu den Festtagen ganz hervorragend mit edlen Austern harmoniert. Oder mit einem gepflegten Bier aus Belgien, Großbritannien oder Österreich, welches mittlerweile immer öfter auch als Menübegleitung auf den Tischen von Haubenrestaurants gesichtet wird. Oder auch mit einem unserer weihnachtlichen Wintercocktails, die von einigen der erfinderischsten Mixologen der österreichischen Barszene für uns kreiert wurden. Und vor allem: Genießen Sie entspannte Feiertage, ein frohes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr mit gourMETRO!

Ihr METRO Team
Maria Laubreiter, Christa Monschein, Andrea Ableidinger


Festbraten: Fleisch zu den Feiertagen – aber mit Verantwortung!

Festbraten

Wenn Fleisch zu Weihnachten auf den Tisch kommt, so möge es nur vom Allerbesten sein!

Wenn einem Festtagsgericht eine eigene Hymne gewidmet ist, so darf angenommen werden, dass es sich um etwas Außergewöhnliches handelt. Die Rede ist vom Roastbeef, auch Rostbraten, Lende, Lendenbraten, Contrefilet, Schlossstück, Englischer Braten oder auch Vorderrippe genannt, ein Teilstück aus dem Hinterviertel des Rinds, das nach dem Filet als das zarteste und exklusivste Stück gilt. Denn dieser Quintessenz der feiertäglichen Fleischeslust wird bei festlichen Diners der britischen Royal Navy seit rund 300 Jahren die andächtige Ballade The Roast Beef of old England gesungen, sobald diese Majestät des Rinderbratens  samt vorschriftsmäßiger Begleitung – in Bratensoße getränkter Yorkshire Pudding sowie im Ofen mitgebackene, respektive geschmorte Kartoffeln und Gemüse – aufgetischt wird.

 

Festbraten

Wein im Winter

Mit Beginn der kalten Jahreszeit sehnt man sich ja auch weniger nach knackigen Salaten oder nach Mozzarella mit Tomaten und Basilikum, sondern vielmehr nach Deftigerem wie Schmorgerichten, Eintöpfen, Ragouts, gebratenem Wild und Rindfleischbraten. Und ebenso weniger nach leichten, spritzigen Sommerweinen als nach dichten, üppigen Rotweinen, die das Herz erwärmen und die langen Abende verkürzen. Weine, die zum Meditieren anregen und zur Besinnlichkeit. Also denkt man in erster Linie an Rotweine, an würzige, wohlstrukturierte Weine wie es die besten Barolos sind, aber auch der noch dichtere Amarone aus dem Veneto, der zum Teil aus Trockentrauben erzeugt und bis zu drei Monaten vergoren wird, was ihm einen extrem hohen Alkoholgehalt von bis zu 17 Prozent verschafft und dazu intensive Aromen von Leder, Nüssen und Gewürzen. Ein wunderbarer Wein für kalte Tage ist auch der Châteauneuf-du-Pape aus Südfrankreich. Das heiße und trockene Klima der Gegend sowie der Mistral-Wind, der die Trauben belüftet und trocknet, sorgen für dichte Rotweine mit geringer Säure und intensiven Würzund Honignoten. Überhaupt sind es – im Unterschied etwa zum Piemont, das für italienische Verhältnisse als eher kühle Region gilt –, häufig die wärmeren Anbaugebiete, in denen Weine erzeugt werden, die am besten zum Winter passen, darunter auch einige aus der „Neuen Welt“, wie etwa die üppigen und wuchtigen Cabernet Sauvignons aus Kalifornien oder die Shiraz

Wein im Winter
Wein im Winter

Weihnachten im Glas

Weihnachten im Glas

„Spirituosen sind an sich schon eine botanische Angelegenheit“, sagt Markus Altrichter, der gemeinsam mit dem Brüderpaar Sammy Walfisch und Fabian Kalal für das Konzept des exotischen Wiener Cocktail-Gartens verantwortlich zeichnet, „denn Alkohol wird ausschließlich aus Grundstoffen pflanzlichen Ursprungs destilliert. Wir haben diesen Gedanken konsequent zu etwas weiterentwickelt, das wir gerne als ‚flüssige Kräuterküche‘ bezeichnen: Drinks und Cocktails, bei denen Kräuter und Gewürze eine zentrale Rolle spielen – vor allem auch Gewürze, die hierzulande als typisch weihnachtlich gelten, wie z. B. Vanille, Zimt oder Nelken, die allerdings in der karibischen Küche zum Alltag zählen. Und wir legen großen Wert darauf, wo immer möglich alle aromatischen Zutaten für unsere Cocktails selbst zuzubereiten, von der  Gewürzpflanze bis zu selbst angesetzten Bar Bitters, Sirupen und Likören – afrikanisches Basilikum, Aloe Vera oder Galgant werden z. B. von uns selbst direkt im Lokal in Bottichen gezogen.“
 

Weihnachten im Glas

Rezepte