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Wie eintönig wäre die Kulinarik ohne Kühlschrank! Es gäbe, sobald die Frischware aufgebraucht wäre, nur mehr Gedörrtes, Gepökeltes und Eingemachtes!

Zum Glück trugen einige kluge Männer wie William Cullen (erste künstliche Kühlung), Alexander Twinning (Kühlung durch Luftkompression) und Ferdinand Carré (Verwendung von Ammoniak) zur Entwicklung des modernen Kühlschranks bei, den schließlich der deutsche Ingenieur und Unternehmer Carl von Linde perfektionierte und bis zur Industrietauglichkeit verbesserte.

Heute gehört der Kühlschrank zur Standardausstattung jeder Küche, idealer Weise ergänzt um ein Tiefkühlfach, einen Tiefkühlschrank oder eine Gefriertruhe, denn wer Lebensmittel durch Einfrieren längerfristig haltbar machen kann, erweitert seinen kulinarischen Spielraum deutlich und verschafft sich Flexibilität und Raum für spontane Genussfreuden, frisch aus dem Eis.



Tipps und Tricks zum richtigen Kühlen

  • Strom sparen

    Die meiste Energie wird zum Abkühlen der Lebensmittel benötigt, ist der Kühlschrank aber einmal voll, dann ist der Stromverbrauch geringer als bei einem leeren Gerät. Das liegt daran, dass die im Kühlschrank gelagerten Lebensmittel den Luftaustausch beim Öffnen der Türe verringern, der Temperaturausgleich ist somit weniger groß als bei einem leeren Kühlschrank.

  • Manche mögen's kalt

    Gut aufgehoben ist im Gemüsefach des Kühlschranks kälteunempfindliches Obst und Gemüse wie Karfiol, Brokkoli, Lauch, Karotten, Salate, Spargel und Beeren.
    Andere Obst- und Gemüsesorten wie Äpfel Bananen, Mangos, Zitrusfrüchte, Melanzani Gurken, Kartoffeln, Paprika, Tomaten und Zwiebeln leiden unter der Kälte und sollten besser bei kühler Raumtemperatur gelagert werden.

  • Passende Größe

    Ein wichtiger Faktor beim Kauf eines neuen Kühlschranks ist die benötigte Größe. Zur Berechnung kann folgende Faustregel verwendet werden:
    Für eine Person allein werden 100 bis 120 Liter Nutzinhalt im Kühlraum und 50 bis 80 Liter Nutzinhalt im Gefrierraum benötigt, vier Personen brauchen 300 bis 400 Liter Kühlraum und 200 bis 300 Liter Gefrierraum.


Länger frisch in der Null-Grad-Zone

Länger frisch in der Null-Grad-Zone

Üblicherweise herrscht in Kühlschränken eine Temperatur, die zwischen vier und zehn Grad Celsius liegt. Kühlgeräte der neuen Generation sind zusätzlich mit speziellen Temperaturzonen ausgestattet, in denen leicht verderbliche Lebensmittel länger frisch bleiben. Die Temperatur liegt hier um deutlich niedriger als im restlichen Teil des Kühlschranks.

Im Bereich von Null-Grad-Zonen oder Null-Grad-Flächen befindet sich die Temperatur bereits nahe dem Gefrierpunkt - der ideale Ort, um rohes Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Wurst oder Salate aufzubewahren. Bei null Grad halten empfindliche Lebensmittel um bis zu drei Mal länger.


Ideales Klima in der Frische-Schublade

Bestimmte Lebensmittel benötigen, um lange frisch zu bleiben, Temperaturen, die etwas unter dem üblichen Kühlschrankklima liegen, sich aber noch nicht dem Gefrierpunkt annähern, sowie eine etwas höhere Luftfeuchtigkeit.

Dieses ideale Mikroklima bieten moderne Kühlgeräte im Bereich der sogenannten Frische-Schubladen. Top-Geräte lassen sogar eine individuelle Regelung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu.

Feuchtes kühles Klima trägt zur längeren Haltbarkeit von Salat, Obst und Gemüse bei, weil die Lebensmittel dabei nicht so schnell austrocknen, länger knackig-frisch bleiben und ihre Vitamine behalten.
Ideales Klima in der Frische-Schublade

Seltener abtauen mit  No-Frost-Technologie

Seltener abtauen mit  No-Frost-Technologie

Komfort wird bei modernen Gefriergeräten groß geschrieben - die trendigen Tiefkühler können mit allerlei praktischen Funktionen aufwarten!

In stark vereisten Kühl- und Gefriergeräten sinkt die Kühlleistung und der Stromverbrauch steigt. Daher müssen die Geräte regelmäßig abgeschaltet und abgetaut werden. Wem diese Arbeit zu lästig und aufwändig ist, der ist mit einem Gerät mit No-Frost-Technologie und/oder Abtau-Automatik gut beraten.

Geräte mit No-Frost-Technologie sind so konzipiert, dass die Luftfeuchtigkeit im Gefrierraum reduziert wird. Dadurch entsteht weniger Reif, die Eisbildung wird reduziert, ein Abtauen des Gerätes ist gar nicht mehr oder seltener erforderlich.

Geräte mit Abtauautomatik erledigen das Abtauen selbstständig. Bereits bei geringer Eisbildung wird das Abtauen eingeleitet. Dadurch kann das Gefriergerät immer unter optimalen Bedingungen arbeiten und der Stromverbrauch wird reduziert.


Immer frisches Eis für Drinks!

Wer gerne Getränke "on the rocks" genießt, braucht entweder einen Butler, der sich regelmäßig um die Eiswürfel kümmert - oder ein Kühl- oder Gefriergerät mit integriertem Icemaker!

Das Wasser für die Eiswürfel-Produktion beziehen die Geräte je nach Bauart aus einem Wassertank oder über einen Festwasseranschluss. Ist das Wasser in der Eiswürfelschale ausreichend durchgefroren, so werden die Eiswürfel automatisch ausgeworfen und stehen im Eiswürfelspender zur Entnahme bereit. Im Icemaker beginnt die Eiswürfelproduktion von Neuem.

Innovative Geräte erzeugen zusätzlich Crushed Ice - coole Cocktails lassen sich damit blitzschnell zubereiten.
Selbstverständlich sind bei METRO auch externe Icemaker erhältlich - die perfekte Lösung für die Bar! Eiswürfelbereiter erzeugen je nach Bedarf kiloweise frische Eiswürfel in verschiedenen Größen, mit dem Icecrusher werden die Würfel mühelos zerkleinert - der professionellen Zubereitung von Cocktails, Longdrinks und eisgekühlten Erfrischungsgetränken steht nichts mehr im Wege!
Immer frisches Eis für Drinks!

Energiesparen beim Kühlen

Energiesparen beim Kühlen

Wie viel Energie ein Kühlschrank oder eine Gefriertruhe benötigen, ist am EU-Energielabel ersichtlich.

Die Geräte werden dabei je nach Verbrauch in Energieeffizienzklassen eingeteilt. Die sparsamsten Kühlgeräte der Kategorie A+++ verbrauchen um rund 60 Prozent weniger Strom als Geräte der Kategorie A. Bei A++ Modellen liegt der Verbrauch um 40 Prozent unter jenem eines Gerätes der Energieeffizienzklasse A, bei A+ Geräten immer noch um 20 Prozent darunter.

Für optimale Energieeffizienz sorgen bei modernen Geräten die verbesserte Wärmedämmung, sauber schließende Türdichtungen, innovative Kühlsysteme und eine ausgeklügelte Elektroniksteuerung.

Ein wichtiger Faktor ist der Aufstellungsort: Wird die Raumtemperatur um einen Grad verringert, sinkt bei Kühlschränken der Stromverbrauch um sechs Prozent, bei Gefriergeräten um drei Prozent.