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Im Tapas-Schüsselchen, auf der Antipasti-Platte und am Griechischen Vorspeisenteller haben herrlich saftige Oliven ihren großen Auftritt. Die mediterrane Frucht wird in vielen Sorten angebaut und bereichert nicht nur die Welt der Vorspeisen, sondern übernimmt auch als Zutat in der kalten und warmen Küche eine wichtige Rolle. 
Innovative Köche haben der Olive sogar Zutritt zu Dessertkreationen verschafft. Mit ihrem typischen pikanten Geschmack garniert die Olive schließlich den klassischen Martini Dry und andere Cocktails.
Für jeden Geschmack und jedes Rezept hat METRO selbstverständlich die passenden, erstklassigen Oliven parat - entdecken Sie die Vielfalt der Olive in den Antipasti-Regalen bei METRO! 


Oliven

  • Gesunde Spezialität

    Oliven schmecken nicht nur fantastisch, sie sind dazu auch noch gesund, weshalb Ernährungsexperten empfehlen, täglich sieben Oliven zu essen. Oliven enthalten reichlich ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe. 100 Gramm grüne Oliven haben nur 154 Kalorien, was die mediterrane Frucht zu einem schlanken Snack macht.

  • Große Vielfalt

    Allein im Mittelmeerraum werden mehr als 1000 verschiedene Olivenbaumsorten kultiviert. Bodenbeschaffenheit und Klima beeinflussen - ähnlich wie beim Wein - ganz entscheidend den Geschmack der Früchte, weshalb das "Terroir" auch bei der Auswahl der Oliven von Bedeutung ist.

  • Grün oder schwarz?

    Ob eine Olive grün oder schwarz in den Handel gelangt, hängt weder von der Sorte noch von der Herkunft  ab. Anfangs sind alle Oliven grün, viele werden bereits in diesem Zustand geerntet. Lässt man sie jedoch am Baum weiter reifen, so werden die Oliven zuerst violett und später schwarz. Schwarze reife Oliven sind weicher und schmecken milder als grüne Oliven.



Oliven - Unter südlicher Sonne gereift

Unter südlicher Sonne gereift

Der Olivenbaum ist eine besonders wärmeliebende Pflanze, ein wahrer Charakterbaum der Mittelmeerregion. Mit seinen knorrigen Stämmen und Ästen und den länglichen immergrünen Blättern prägt der Olivenbaum ganze Landstriche in Griechenland, Italien, Südfrankreich und Spanien.
Nach rund sieben Jahren bringt ein junger Olivenbaum den ersten Ertrag. Die Olivenernte beginnt meist im Oktober und dauert bis März. Traditionell werden die empfindlichen Früchte in Handarbeit gepflückt oder mit Stockschlägen von den Ästen getrennt und mit Netzen oder Planen aufgefangen. Bei industriell angebauten Oliven kommen zunehmend Maschinen zum Einsatz. 
Frisch geerntet sind die Oliven wegen ihren bitteren Geschmackes nicht genießbar. Erst ausgiebiges Wässern und Einlegen in Salzlake entzieht ihnen die Bitterstoffe. 




Spanische Tafeloliven

  • Manzanilla

Die kleine und mittelfeste Olive erfreut sich großer Beliebtheit. Häufig wird die in Südspanien geerntete Manzanilla-Olive mit Paprika, Mandeln oder Anchovispaste gefüllt. Vortrefflich schmeckt sie zum Aperitif.

  • Gordal

Wegen ihrer Größe werden Gordal-Oliven auch als "Jumbo"- oder "Queen"- Oliven bezeichnet. Das Fruchtfleisch ist mild und weich, die großen Früchte eignen sich perfekt für den Vorspeisenteller oder als Snack.

  • Cornezuelo

Diese Olivensorte erkennt man an ihrem scharfen und spitzen Kern. Sie wird in Südspanien typischer Weise in eine mit Thymian, Knoblauch und Orangenschalen gewürzte Salzlake eingelegt.
  • Arbequina

In Katalonien wird die haselnussgroße Arbequina Olive geerntet. Sie ist zwar nicht sehr groß, schmeckt aber besonders intensiv - fruchtig und herb, und bereichert jeden Tapas-Teller.

Oliven aus Spanien bei METRO

Oliven aus Spanien

Spanien ist der weltweit größte Oliven(öl)produzent, gefolgt von Italien und Griechenland. Rund 200 Olivensorten werden in Spanien angebaut. Ein Großteil der Ernte fließt in die Olivenölproduktion, aus Spanien kommen aber auch einige der besten Tafeloliven.


Italienische Tafeloliven

  • Grüne Nocellara

Eine wohlschmeckende Antipasti-Olive ist die Grüne Noceallara, die seit Jahrhunderten in der Region Trapani in Sizilien angebaut wird.


  • Schwarze Leccino

In den Abruzzen gedeiht die Schwarze Leccino, eine Oliven mit besonders mildem und fruchtigem Geschmack, die von Hand vom Baum gepflückt wird.

Oliven aus Italien

Oliven aus Italien

Zwischen Sizilien und Ligurien werden rund 80 verschiedene Olivensorten angebaut. 
Zur Olivenernte legt man häufig feine Netze unter den Bäumen auf,  um die Oliven aufzufangen. In Sizilien pflücken die Bauern und ihre Helfer die Früchte mit der Hand oder lösen sie mit Kämmen von den Ästen.


Griechische Tafeloliven

  • Kalamata-Oliven

Die großen, rotbraunen bis schwarzen Oliven sind herrlich fleischig und saftig. Ihre Schale ist etwas härter als bei anderen Sorten. Die würzigen und leicht salzigen Früchte zählen zu den besten Oliven Griechenlands. Kalamata-Oliven sind als vor allem Snack, für Salate und Vorspeisen beliebt.

  • Konservolia-Oliven

(auch bekannt unter Namen verschiedener Regionen wie Amfissa oder Atalantis): Die Oliven mit dem festen Fruchtfleisch und der harten Schale machen rund 80 Prozent aller in Griechenland angebauten Oliven aus. Sie gehören zu den beliebtesten Tafeloliven und werden auch grün, mehrheitlich aber als schwarze, reife Oliven geerntet.

  • Chalkidiki-Oliven

Die länglichen, festen Oliven aus der Region Chalkidiki werden zum großen Teil grün und möglichst groß geerntet. Deshalb kennt man sie auch als Mammut-Oliven. Sie sind insbesondere für ihre knackige Frische und ihr leicht pfeffriges Aroma geschätzt. Als Snackoliven genießt man sie pur oder gefüllt.


Oliven aus Griechenland

Oliven aus Griechenland

Abertausende von knorrigen Olivenbäumen, die mehrere hundert Jahre alt werden können, prägen weite Landstriche Griechenlands. Immerhin sind 60 Prozent der griechischen Ackerflächen mit den Bäumen bepflanzt, die mit 20 bis 30 Jahren ihren maximalen Ertrag bringen.
Vor allem auf den Inseln, allen voran Kreta und Lesbos, sowie auf der Halbinsel Peloponnes werden traditionell Oliven angebaut. Rund 60 verschiedene Olivensorten sind in Griechenland heimisch.


Kulinarische Perle

In den Handel kommen die Tafeloliven pur, mit oder ohne Kern, aromatisiert mit Kräutern oder auch gefüllt mit Paprika, Mandeln, Knoblauch oder Käse. 
In Griechenland werden schwarze Oliven auch luftgetrocknet, wobei sie einen besonders aromatischen Geschmack entwickeln. 
Oliven sind eine köstliche Snack-Beilage,  sie bereichern diverse Vorspeisen-Variationen und gehören zum klassischen Griechischen Bauernsalat (choriatiki) mit Tomaten, Gurken, Zwiebeln, Paprika und Schafskäse.

Kulinarische Perle

Oliven - Als Tapenade und köstliche Kruste

Als Tapenade und köstliche Kruste

In mehreren Ländern des Mittelmeerraums bereitet man aus pürierten Oliven eine würzige Paste zu, die man mit frischem Brot genießt. Eine Variante dieser Paste ist die Tapenade, die in der Provence aus schwarzen Oliven, Sardellen, Kapern, Olivenöl und Knoblauch zubereitet wird.
Fein gehackte Oliven, vermischt mit Semmelbröseln, Rosmarin, Thymian und Zitronensaft, ergeben zudem eine herrliche Kruste, die man auf einen Kalbsbraten oder Lammbraten streichen und mit dem Fleisch im Ofen garen kann.
Saftig schmeckt Focaccia-Brot, wenn man Oliven in den Teig einbäckt.
Eine Gaumenfreude sind Oliven in jeder Form, ganz besonders aber an heißen Sommertagen in Verbindung mit einem kühlen Glas griechischen Retsina oder Ouzo mit Eis!


Eingefärbte Oliven erkennen

Nicht alle schwarzen Oliven sind aber tatsächlich reif geerntete Früchte. Bisweilen werden grüne Oliven aus optischen Gründen schwarz eingefärbt, sind dann aber natürlich nicht so mild und weich wie die „echten“ schwarzen Exemplare. 
Zu erkennen sind gefärbte schwarze Oliven am Kern, der nach wie vor grün ist.

Eingefärbte Oliven erkennen