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Heimische sonnengereifte Früchte haben im Sommer Hochsaison. Dank einer klugen Logistik sind die typischen Sommerfrüchte wie Pfirsich, Marille und Melone aber auch im Winter bei METRO verfügbar. Oder Sie greifen auf die hervorragende Qualität saftiger Kompottfrüchte zurück und genießen den aromatischen Geschmack von frisch eingemachten Pfirsichen und Marillen aus Dose oder Glas.


Sommerfrüchte genießen

  • Bunte Desserts

    In der Dessertküche spielen die reifen Sommerfrüchte eine  Hauptrolle. Ein farbenfroher Hingucker ist der Obstsalat, der direkt in der halbierten und  ausgehöhlten Melone serviert wird. Naschkatzen werden aber auch bei klassischen Marillenknödeln, sonnengelbem Pfirsichragout oder erfrischendem Melonensorbet applaudieren.

  • Geniale Smoothies

    Die Aromenfülle süßer Sommerfrüchte lässt sich wunderbar ins Glas packen! Für die Zubereitung eines Smoothies einfach Melone (Wasser- und/oder Zuckermelone), Pfirsiche und Marillen in den Mixer geben und mit etwas Orangensaft zu einem cremigen Drink verarbeiten - in dieser Form lieben auch Kinder frische Vitamine!

  • Pikante Genüsse

    Die saftigen süßen Früchte eignen sich perfekt als Zutat für herzhafte Gerichte: Marillen harmonieren mit süßsaurem Hühnchen, Melone sorgt in Sommersalaten oder in Kombination mit Schafkäse für pfiffige Akzente. Gegrillte Pfirsichhälften lassen sich mit cremigem Ziegenkäse füllen - ein Gaumenschmaus, der begeistert.


Saftiger Pfirsich

Der Pfirsich, ein Rosengewächs, kommt ursprünglich aus China und gelangte dann über Japan und Persien nach Europa. In Frankreich spielte er schon im 17. Jahrhundert eine wichtige Rolle: „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. liebte das Obst so sehr, dass er in den Gärten seines Versailler Schlosses nicht weniger als 40 verschiedene Sorten davon anbauen ließ.

Insgesamt sind heute mehr als 300 Pfirsichsorten bekannt. Es gibt gelbfleischige und weißfleischige Pfirsiche. Die weicheren weißen sind besonders saftig, die festeren gelben dafür etwas größer. Auf das Aroma hat die Färbung keinen Einfluss.

Ob das Obst reif ist, lässt sich mit dem Auge nicht erkennen – alle möglichen Farbschattierungen und -intensitäten kommen vor. Hier zählt allein der Duft: Wenn Pfirsiche nicht deutlich nach Pfirsich riechen, ist auch der Geschmack noch nicht voll entwickelt. 
Im Gegensatz zu vielen anderen Obstsorten kann man sie übrigens gut einfrieren.

Als Kompott und Konfitüre sind Pfirsiche ebenso beliebt wie in Kuchen, Obstsalaten, Soufflés und Quarkspeisen. Werden sie nicht roh serviert, kann man sie braten und grillen. 

Hervorragend passen sie zu Fisch und Meeresfrüchten sowie zu Geflügel. Mit Pfirsich Melba erfand der französische Meisterkoch Auguste Escoffier 1899 einen weltbekannten Dessertklassiker: Ein halber Pfirsich wird in Läuterzucker gekocht, auf eine Kugel Vanilleeis gesetzt und mit Himbeerpüree übergossen.
Saftiger Pfirsich


Mal süß, mal herzhaft: Marillen

Schon 2000 vor Christus wurden Marillen in China, Tibet und Indien angebaut. In Europa lernte man ihren Geschmack und ihre außerordentliche Bekömmlichkeit jedoch erst im 18. Jahrhundert richtig zu schätzen. Haupterntezeit ist von Mitte Juni bis Ende Juli.

Marillen bei METRO

Weil sie nicht nachreifen, werden Marillen vollreif geerntet. Man erkennt sie dann an ihrer kräftigen Farbe, ihrem fruchtigen Duft und vor allem daran, dass sie weich sind. Dann sollten die sehr empfindlichen Früchte rasch verarbeitet (oder eingefroren) werden: Sie lassen sich kaum lagern, werden rasch matschig und schmecken mehlig.

In der Verarbeitung sind Marillen angenehm unkompliziert: Sie saften nicht, die samtige Haut lässt sich mitessen, und der Stein löst sich leicht vom Fruchtfleisch. 

Vor allem kommen sie in der Dessertküche zum Einsatz – beispielsweise für Tartes, Konfitüren, Saucen und Eiscremes. Aber sie verleihen auch herzhaften Rezepten den letzten Pfiff: Man kann sie mit Faschiertem füllen oder mit Schwein oder Lamm mitschmoren.


Die perfekte Erfrischung: Melonen

Ursprünglich stammen Melonen aus Afrika, seit dem 15. Jahrhundert kennt man sie auch in Europa. Grundsätzlich werden die großen Wassermelonen und die kleineren Zuckermelonen unterschieden.

Der Kenner erkennt die Qualität einer Melone schon, wenn er an der Schale riecht: Sie verströmt einen intensiven, süßen, fruchtigen Duft, der aber nicht aufdringlich sein darf. Kleine Risse in der Schale sind normal und keinesfalls ein schlechtes Zeichen. Der Stielansatz darf trocken und brüchig sein. 

Nach der Ernte hält sich die Melone eine knappe Woche, gut gekühlt doppelt so lange. Leicht gekühlt (Experten sprechen von 7 °C als idealer Temperatur) ist die Melone die perfekte sommerliche Erfrischung. Sie eignet sich hervorragend für Süßspeisen und Eis, als Salatzutat oder in Bowlen und Cocktails. 

Melone mit kräftigem geräuchertem oder luftgetrocknetem Schinken ist ein italienischer Vorspeisen-Klassiker und kommt auch auf Buffets immer gut an. 

Sehr schmackhaft ist der Kontrast von Melone und Pfeffer. Geeiste Melonensuppe begeistert an heißen Tagen die Gäste. Außerdem passt Melone hervorragend zu Geflügel.

Melonen bei METRO

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    Falmbeirte Grill-Pfirsische bei METRO

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