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KÄRNTNER KÄSNUDELN, WIE MAN SIE LIEBT! Die Brüder Ellersdorfer kennen das Geheimnis der begehrten Spezialität.

Brüder Ellersdorfer seit 1931

Wie die Kärntner Käsnudel schmecken soll, darüber gibt es leidenschaftliche Diskussionen. Die Brüder Ellersdorfer gehen bei der Komposition der Fülle auf die Geschmackswünsche ihrer Kunden ein und begeistern die Genießer mit weiteren Interpretationen der Kärntner Nudelspezialität.


Vom Großvater gegründet

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1931 zurück. Damals gründete der Großvater der jetzigen Betreiber in St. Veit eine Fleischhauerei, die er 1967 an seine beiden Söhne übergab. Seniorchef Heinz Ellersdorfer hat nach und nach die Verantwortung an seine Söhne Heinz jun. und Andreas Ellersdorfer übergeben, die nun in dritter Generation gemäß ihren Professionen das Unternehmen in die Zukunft führen. Heinz Ellersdorfer ist Lebensmittel- und Biotechnologe, Andreas Ellersdorfer bringt mit seiner Ausbildung als Betriebswirt und seinen Erfahrungen als Firmenkundenbetreuer in einer Regionalbank kaufmännische, organisatorische und Marketing-Kompetenzen ein. 2019 wurden Packungen und Markenauftritt einem Relaunch unterzogen. Die Kärntner Nudeln aus St. Veit präsentieren sich nun im neuen Look und noch umweltfreundlicher: Bei der Verpackung konnten bis zu 20 % der Folie eingespart werden.

Die Kärntner Nudeln präsentieren sich im neuen Look.

40 Jahre Erfahrung mit der Kärntner Käsnudel

Die ursprüngliche Fleischhauerei Ellersdorfer gibt es immer noch, sie ist jedoch nur mehr ein ganz kleines Standbein des Unternehmens. Im Mittelpunkt steht seit den 1970er-Jahren die Produktion von Kärntner Nudeln in vielfachen Varianten.  40 Jahre Erfahrung fließen in die Zubereitung dieses Aushängeschilds der Kärntner Kulinarik ein. „Wir waren die Ersten, die das gemacht und den Kontakt zum Handel hergestellt haben“, erzählt Andreas Ellersdorfer. Die Produktion befindet sich nach wie vor in der St. Veiter Altstadt innerhalb der historischen Stadtmauern. Die Familie Ellersdorfer leistet damit einen aktiven Beitrag zur Erhaltung der lebendigen Innenstadt.

„Für unsere Kunden ist es wichtig, dass wir die Qualität unserer Produkte sehr ernst nehmen.“

Andreas Ellersdorfer

Der Inbegriff der Kärntner Käsnudel

Ganz bewusst gehen die Brüder Ellersdorfer bei der Herstellung der Kärntner Käsnudel und der anderen Kärntner Nudelspezialitäten auf Wünsche ihrer Kunden ein. 
Bei der Kärntner Nudel ist es nämlich so, dass sie nicht nur eine regionale Delikatesse ist, sondern sich bei den Rezepturen noch zusätzliche subregionale Feinheiten ergeben. „Für viele Genießer taucht beim Begriff Kärntner Käsnudel ein ganz individuelles Bild auf“, bestätigt Andreas Ellersdorfer. Für den einen bereitet die Oma die einzig wahre Käsnudel zu, für den anderen die Freundin. Kärnten-Urlauber schwärmen von den Käsnudeln in ihrem Lieblingslokal und viele Käsnudel-Fans sind überzeugt, dass die beste Käsnudel von allen aus dem Hause der Brüder Ellersdorfer kommt. „Für uns ist es unverzichtbar, dass wir einen möglichst breiten Geschmack treffen und das mit sehr hochwertigen Lebensmitteln und Zutaten.“ Auch bei den beiden geschmacksbildenden Kräutern, der Minze und dem Kerbel, hat man einen goldenen Mittelweg gefunden, um möglichst alle Genießer glücklich zu machen.

 
Der Inbegriff der Kärntner Käsnudel

Lieferanten, die man kennt

Regionalität und kurze Wege zum Lieferanten

Die Rohstoffe für ihre Qualitätsprodukte beziehen die Brüder Ellersdorfer vorwiegend bei Herstellern aus der Region. Regionalität und kurze Wege zum Lieferanten spielen nicht nur hinsichtlich des Umweltgedankens eine große Rolle, sondern sichern auch den engen Kontakt zur Quelle jener Zutaten, die grundlegend für das Geschmackserlebnis sind. In die Kärntner Käsnudeln aus dem Haus der Brüder Ellersdorfer kommen beispielsweise kein Kartoffelpulver und keine Flocken, sondern richtige, frisch verarbeitete Kartoffeln. „Das ist sehr aufwändig: Man muss die Kartoffeln waschen und schälen, aber das tun wir gerne, weil das Produkt davon sehr profitiert“, sagt Andreas Ellersdorfer. Stolz ist er darauf, dass sein Unternehmen nach den strengen Kriterien des IFS-Food zertifiziert ist. Dieser internationale Standard garantiert eine hohe Lebensmittelqualität und -sicherheit.

„Die Regionalität steht bei uns ganz oben. Wir wollen die Wertschöpfung in unserer Region halten.“

Andreas Ellersdorfer

Hartweizengries bürgt für Stabilität

Der Teig für die Kärntner Nudeln der Brüder Ellersdorfer wird nicht aus weißem Mehl sondern aus Hartweizengries zubereitet. Und das aus gutem Grund: Die Gastronomie freut sich über die hervorragende Performance der Kärntner Nudel, die sich aus dieser Rezeptur ergibt. Nudeln aus Hartweizengries bleiben wunderschön in Form, während sie am Buffet auf hungrige Genießer warten.

Die Kärntner Kletzennudel als süßer Klassiker

Neben der Kärntner Käsnudel ist es vor allem die Kärntner Kletzennudel, die als Aushängeschild der Kärntner Küche gilt. Als „Kletzen“ bezeichnet man die Dörrbirnen, die sich die Brüder Ellersdorfer aus der Steiermark liefern lassen.

Kletzennudeln schmecken als süße Hauptspeise oder als Dessert, mit Honig, Butterschmalz und Zimt, oder vielleicht mit einer Kugel Vanilleeis als Akzent. „Die österreichischen Köche wissen schon, wie sie die Kletzennudel in Szene setzen können“; ist Andreas Ellersdorfer überzeugt.

Als „Kletzen“ bezeichnet man Dörrbirnen.

Man muss sie alle probieren

Herbstliche Kürbis-Nudeln

Zu finden sind die Kärntner Käsnudeln sowie weitere Kärntner Nudelprodukte der Brüder Ellersdorfer bei METRO in der Tiefkühltruhe. „Die Käsnudel ist sicher mit Abstand unser stärkstes Produkt“, sagt Andreas Ellersdorfer. Die Kärntner Nudel kann aber noch viel mehr: Praktisch alles, was gut schmeckt, lässt sich in den elastischen Nudelteig verpacken. Die Gastronomie schätzt daher auch die saisonalen Angebote aus dem Hause der Brüder Ellersdorfer. Dazu zählen Kärntner Nudeln mit Bärlauch oder Spargel, mit Eierschwammerln oder Steinpilzen und die herbstlichen Kürbis-Nudeln.

„Wir achten darauf, dass wir am Teller unserer Kunden Abwechslung bieten können!“

Andreas Ellersdorfer