Fireland Foods - exklusive Chiliprodukte made in Austria

Fireland Foods


Vom Geheimtipp zur gefeierten Marke in nur wenigen Jahren: Das ist die Erfolgsgeschichte von Richard Fohringers Fireland Foods! Die genialen Chilisaucen, Ketchups, Grill- und Dipsaucen sind in unterschiedlichen Schärfegraden auch bei METRO erhältlich.

Von sechs auf 10.000 Pflanzen

Es ist eine Erfolgsstory wie aus dem Bilderbuch: Richard Fohringer: Von einem Ausflug zur Arche Noah, der österreichischen Gesellschaft zur Erhaltung alter Kulturpflanzen, kam er 2007 rein zufällig mit Sechs Chili-Pflanzen zurück. Sein Schwiegervater, den er damals begleitete, hatte ihn gefragt, ob er sich nicht etwas mitnehmen wollte. Richard Fohringer war zwar zunächst überzeugt, dass er "mit dem Grünzeug nichts anfangen" würde, der Same für ein heute florierendes Unternehmen war aber gelegt.


Im Jahr darauf baute Fohringer schon 40 Chili-Pflanzen an, 2008 zog er erstmals Samen. Heute gedeihen rund 600 unterschiedliche Chili-Sorten auf den Fireland Foods Äckern, 20 Tonnen Chili - zum Teil zugeliefert von Vertragspartnern, großteils aus Niederösterreich und dem Burgenland - werden jährlich verarbeitet.

Chili-Sauce im Marmeladeglas

Neben dem sich rapide entwickelnden Startup arbeitete Richard Fohringer noch in einem 40-Stunden-Job als Qualitätsmanager. Die Bahnfahrten von Wien hinaus zum Chili-Acker nutzte er für geschäftliche Telefonate, fürs Marketing und fürs Webdesign - die Fireland Foods Website hat er selbst gestaltet.

Was macht man aus den reifen Chilischoten? Der studierte Ernährungswissenschaftler und Lebensmitteltechnologe, ein begeisterter Hobby-Koch mit einem Faible fürs Scharfe, begann zu experimentieren und schuf eine süßsaure Chili-Sauce, die er in Marmeladegläser abfüllte und verschenkte.

Der Zufall wollte es, dass eines der Gläser in die Hand eines Feinkostladen-Besitzers gelangte, er nach Nachschub verlangte. Stolz über das außergewöhnliche Produkt, schwärmte der Händler gegenüber dem Kochmagazin Gusto vom Geschmack der Chili-Sauce und löste damit einen Boom aus.

Die Produktpalette reicht heute von milden bis echt höllischen Produkte, von Pasten und Chili-Saucen über Grill-Saucen bis hin zu Gewürzmischungen und anderen feurigen Spezialitäten.

Vom Angestellten zum Unternehmer

Von 2009 bis 2011 unterzog sich Richard Fohringer einer behutsamen Metamorphose vom Angestellten zum Unternehmer. Aus der landwirtschaftlichen Direktvermarktung entstand der Gewerbebetrieb Fireland Foods in Ruprechtshofen. 2016 wurde ein Schaubetrieb in St. Pölten eröffnet, der den begeisterten Besuchern täglich von Montag bis Samstag Einblicke in das Wesen der Chilischote gibt - vom Feld bis in die Flasche!

Von der Chili-Sauce zum Thema Barbecue ist es nur ein kleiner Schritt. Mit seinem Team ist Richard Fohringer zweifacher Grill-Staatsmeister, er bietet Grillkurse an und denkt darüber nach, ein eigenes BBQ Restaurant zu eröffnen.

Das schärfste Produkt als USP

Hot, hot, hot! Wer Chili sagt, meint auch "scharf". Die schärfste Sauce aus dem Fireland Foods Sortiment heißt nicht ohne Grund "End of Sanity" ("Ende der Vernunft"), und fordert den Gaumen mit einem höchsten Schärfegrad von 12 auf der zwölfteiligen Skala. 

"End of Sanity" ist mittlerweile schon fast eine eigene legendäre Marke, ein Produkt, das leidenschaftliche Scharf-Esser in einen Zustand des Verzückens versetzt: Zuerst macht sich nur ein feines Stechen im Rachenraum bemerkbar. "Dann breitet sich der Schmerz langsam aus und füllt nach wenigen Minuten den gesamten Mundraum aus", verspricht die Produktbeschreibung.

Die Fireland Foods Produkte sind frei von Extrakten, chemischen Konservierungsstoffen, Farbstoffen oder anderen künstlichen Zusatzstoffen, sie bestehen ausschließlich aus Chilischoten aus heimischer Produktion. International räumen die rot-weiß-roten Chili-Saucen bei Wettbewerben Preise ab. Speziell die Juroren der Chili-Awards in den USA sind begeistert.
 

"Fireland Foods produziert Chilisaucen mit unterschiedlichen Geschmacksmustern und Schärfegraden. Wichtig ist dabei der völlige Verzicht auf zugesetzte Chili-Extrakte. Es wird ausschließlich mit der in den Früchten enthaltenen Schärfe gearbeitet."

Richard Fohringer
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