Kerschbaum - Regionale Wertschöpfung stärken

Kerschbaum - Regionale Wertschöpfung stärken

Das im Mittelburgenland gelegene Blaufränkischland ist eines der wichtigsten Rotwein-Anbaugebiete Österreichs mit – wenig überraschend – der Rebsorte Blaufränkisch mit einem Anteil von 55 Prozent als wichtigstem Vertreter. Hier baut die Familie Kerschbaum bereits seit Generationen (hauptsächlich Rot-)Weine wie Zweigelt, Cabernet Sauvignon und natürlich Blaufränkisch an.

„Das Wissen zweier Generationen nützen, um dem Rhythmus der Jahre zu trotzen, dabei eine gleichbleibende Qualität zu erreichen und nicht jeder Modetorheit zu erliegen“, gibt Eigentümer David Kerschbaum als seine Betriebsphilosophie an. Boden, Klima und Sortenwahl sind die besonderen Merkmale seiner Produktion.

Die Vorteile von kleinen, regionalen Weingütern liegen dabei für Kerschbaum auf der Hand:

„Regionalität führt in unserem Fall auch zu regionaler Wertschöpfung. Und diese trägt dazu bei, den ländlichen Raum aufrecht zu erhalten. Die Zukunft soll im ländlichen Raum stattfinden. Durch Regionalität wird außerdem die Kulturlandschaft erhalten.“

David Kerschbaum

Eine Produktion mit kurzen, überschaubaren Wegen sei ein weiterer Grund, warum Regionalität im Weingut eine große Rolle spiele. Und Kerschbaum zeigt sich durchaus optimistisch für die Zukunft: Für ihn sieht es danach aus, dass die Konsumenten regionale Produkte zu schätzen gelernt hätten.

Dass Qualität bei David Kerschbaum vor Quantität geht, zeigt sich auch bei der Auswahl seiner Vertriebspartner, wo METRO exklusiv als einziger C&C-Markt beliefert wird: „Für uns ist diese Kooperation von großem Vorteil, da wir so ideal unsere Kunden in Hotellerie und Gastronomie erreichen.“

Kerschbaum - Winzer