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VIEL GRÜN, EIN BISSCHEN BUNT: Kopfsalat, Eissalat und bunte Blattsalate direkt vom Landwirt.

VIEL GRÜN, EIN BISSCHEN BUNT: Kopfsalat, Eissalat und bunte Blattsalate direkt vom Landwirt.
Mitte Mai beginnt auf den Feldern von Gerhard Schön in Wien-Donaustadt die Salaternte. Täglich liefert das Familienunternehmen 6000 Stück Kopfsalat, Eissalat und bunte Blattsalate an METRO.

Gemüse war immer ein Thema

„Wir machen das seit Generationen!“, berichtet Landwirt Gerhard Schön. Der Gemüseanbau ist in seiner Familie schon so lange verankert, dass man den Beginn gar nicht mehr geschichtlich zurückverfolgen konnte! Früher bewirtschaftete die Familie Äcker in Wien-Kagran, dann in Stadlau und jetzt in Essling, einem Stadtteil Wiens im 22. Gemeindebezirk Donaustadt. Regalfertig werden die Salatköpfe im nahegelegenen Stadtteil Süßenbrunn gemacht, wo die Lieferfirma von Gerhard Schöns Gattin ihren Sitz hat. Auch Elisabeth Schön stammt aus einer Gärtnerfamilie. Gemeinsam kultiviert das Ehepaar Schön nicht nur Salat, sondern auch Blumen für Garten, Terrasse und Balkon.

„Wir pflanzen täglich Salat aus, damit wir auch täglich frisch ernten können!“

Gärtner Gerhard Schön
Gemüse war immer ein Thema

Salat – mehr als nur Deko am Teller!

Salat – mehr als nur Deko am Teller!
Der Kopfsalat oder Butterhäuptel spielt in der österreichischen Küche und ganz besonders in der Wiener Küche eine wichtige Rolle. Kein Wiener Schnitzel ohne grünen Salat!  Die moderne Gastronomie hat auch den Eissalat schätzen gelernt. „Der Eissalat zeichnet sich durch eine längere Haltbarkeit während der Lagerung und auch in der Marinade aus“, berichtet Gerhard Schön. Allerdings ist der Eissalat schwieriger zu produzieren – er stellt höhere Ansprüche an den Boden und das Klima.

Ein streng kontrolliertes Produkt

Durch Flächentausch und eine ausgeklügelte Fruchtfolge kann auf den Äckern der Landwirtschaft Schön auf Pflanzenschutz weitgehend verzichtet werden. „Das Monitoring machen wir selbst, aber auch METRO kontrolliert noch einmal nach“, berichtet der Landwirt. Ergebnis: Auch wenn konventionell bewirtschaftet wird, was beim Anbau von Kopfsalat praktisch die Regel ist, erfüllen die Salatköpfe von den Äckern des Gemüseexperten sämtliche gesetzlichen Vorgaben spielend und liegen bei den abgefragten Grenzwerten häufig sogar unterhalb der Nachweisbarkeitsgrenze.
Ein streng kontrolliertes Produkt

Farbe im Salatschüsserl

Farbe im Salatschüsserl
Beim Salat lieben die Konsumenten neben den Klassikern auch das Besondere: Gerhard Schön kultiviert daher mit Erfolg die „Bunten Salate“ und liefert eine attraktive Mischung aus Lollo Rosso, Lollo Bionda, Eichblattsalat rot und Eichblattsalat grün an METRO. Und zwar nicht abgepackt im Plastiksack, sondern in ganzen Köpfen, hübsch arrangiert in der Holzkiste. „Diese Salate eignen sich einerseits zum Dekorieren von Gerichten, andererseits natürlich mariniert als Salat“, empfiehlt der Gärtner. Sein Tipp: In Sandwiches und Jausensemmeln dienen frische Salatblätter als knackige Unterlage für Aufstriche, Käse, Schinken, Wurst & Co.!

Warum der Freilandsalat so gut schmeckt…

Wächst der Salat im Freien, so bildet er stärkere Blätter mit einem festeren Gewebe aus. Die Zellen sind feiner strukturiert. Erntefrischer Salat vom Freiland erfreut den Gaumen mit einer „buttrigen“ Konsistenz und einem delikaten, leicht würzigen Geschmack. Gärtner Schön mag seinen Lieblingssalat, den Kopfsalat, am liebsten klassisch mariniert, mit Essig und Olivenöl. Zum Thema Zucker hat er eine klare Meinung: „Ohne Zucker! In Wien wird die Salatmarinade häufig mit Zucker zubereitet, ich mag den Salat aber lieber ohne Zucker!“ Die Salatblätter sollen übrigens von der Marinade nur benetzt werden und nicht darin „schwimmen“.
Warum der Freilandsalat so gut schmeckt…