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Don’t forget to sparkle! In der Sektkellerei Szigeti in Gols werden burgenländische Trauben veredelt.

Sektkellerei Szigeti

Dass die Sektkellerei Szigeti in Gols liegt, ist kein Zufall: Für den burgenländischen Wein sind die Bedingungen hier optimal! Zwischen Parndorfer Platte und Seewinkel, Heideboden und Neusiedlersee verleiht ein ganz spezielles Mikroklima den Weinen das gewisse Etwas!


Feiner, burgenländischer Sekt

Schon Peter Szigetis Vorfahren waren dem Genuss eng verbunden. Sein Urgroßvater mütterlicherseits war Konditormeister in Bernstein. In der Nachkriegszeit gründete der Großvater Ludwig Schranz in Gols das erste Spezereyengeschäft. „1965 hat mein Vater daraus die Weinhandlung Szigeti entstehen lassen, 1991 wurde die Sektkellerei Szigeti gegründet“, berichtet der Geschäftsführer des florierenden Unternehmens. Von Anfang an inspirierte ihn die Idee, besonders feinen, burgenländischen Sekt herzustellen. Den Durchbruch erlebte die regional verankerte Sektkellerei im Jahr 1999, als viele Menschen für den fulminanten Schritt ins neue Millennium besonders exquisite Sekte suchten.

Feiner, burgenländischer Sekt

Der Geschmack edler Rebsorten

Der Geschmack edler Rebsorten

Die Szigeti Sekte bringen das typische burgenländische Flair ins Glas. Die Trauben werden physiologisch reif gelesen, sodass sie viel Duft und Bukett mitbringen. „Wir wollen Frucht, Eleganz und Reife“, erklärt Peter Szigeti. Die meisten Trauben kommen aus der Region Neusiedlersee, ein kleiner Teil wird in St. Georgen am Leithagebirge und in Neckenmarkt gelesen. Man schmeckt das Terroir, und das macht die Szigeti-Sekte so außergewöhnlich. Viel Zeit verbringen Peter Szigeti und sein Kellermeister in den Rieden der Winzer, lauter langjährige Partner, ja Freunde, mit denen der Sekt-Hersteller eng zusammenarbeitet.

„Oft sind wir bei der Ernte dabei. Dann presst der Winzer die Trauben ab, lässt den Most über Nacht stehen, am nächsten Tag holen wir den Most und vergären ihn selber in unserem Keller.“

Peter Szigeti

Traditionelle Flaschengärung

Von Anfang an arbeitet man in der Sektkellerei Szigeti mit der sogenannten „Méthode Traditionnelle“, der traditionellen Flaschengärung. Dabei vergärt die Hefe den Zucker viel langsamer als in einem großen Gebinde. „Dadurch gewinnt man ein feineres Mousseux, eine feinere, aber auch beständigere Kohlensäure“, berichtet Peter Szigeti. Auch kommen bei dieser Methode das Bukett und der Geschmack des Grundweines viel intensiver zur Geltung. Zeit zu haben, ist wichtig für das optimale Ergebnis: „Unsere Produkte verlassen erst nach 15, 16 Monaten die Kellerei“, erklärt Peter Szigeti. Damit erreichen die Sekte bereits Champagner-Niveau, „aber mit der österreichischen Fruchtigkeit und dem wunderbaren, einzigartigen Bukett der Trauben, das wir haben“, ist der Unternehmer zu Recht stolz auf seine Produkte.

Traditionelle Flaschengärung