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Mojos wie auf den Kanaren – in Wiesi’s Naturküche wird die grandiose spanische Soßen-Spezialität hergestellt

Wiesi’s Naturküche

Kennen Sie Mojos? Die Delikatesse von den Kanarischen Inseln kann man jetzt auch in Österreich genießen. Mario Wiesner bereitet in seiner Naturküche zwei fantastische Mojos aus besten biologischen, veganen Zutaten von zertifizierten Lieferanten zu. Die Bio-Mojos aus Wiesi’s Naturküche gibt es bei METRO.


Entdeckt auf den Kanaren

Mario und Susanne Wiesner haben auf Lanzarote geheiratet und machten eine wunderbare kulinarische Entdeckung: In den landestypischen Fischrestaurants wurden Saucen serviert, die in Österreich damals völlig unbekannt waren.

„Diese Mojos haben uns so gut geschmeckt, weil die Idee ganz einfach, aber doch raffiniert ist“, erzählt Mario Wiesner.

Mojos wurden zum Beispiel zu den bekannten papas arrugadas, den kleinen Runzelkartoffeln mit Salzkruste, gereicht. „Das schmeckt hervorragend!“, schwärmt Mario Wiesner. Auf den Kanaren hat jedes Restaurant seine eigene Mojos-Rezeptur. Susanne Wiesner begann dann zuhause – „für den Eigenbedarf“ – die köstlichen Saucen selbst zu mischen. 

Käsereimeister Mario Wiesner stellte dieses Experiment auf professionelle Beine, gründete „Wiesi’s Naturküche“ und ergänzte das Sortiment um eine Molkerei-Spezialität, den „Welser Kochkas“.

 
Susanne Wiesner

Geniale Rezepturen

Mojo pikant scharf und Mojo Petersilie Knoblauch

Die Rezepturen für Mojo pikant scharf und Mojo Petersilie Knoblauch wurden fein abgestimmt und unter Freunden und Bekannten vielfach verkostet. Die Hauptzutaten sind hochwertige Pflanzenöle, Paprikaschoten bzw. Petersilie und viel, ganz viel Knoblauch. Ein paar Gewürze dazu – das war’s.

Die Zutaten werden zerkleinert und roh verarbeitet. Die Bio-Mojos sind vegan. Mario Wiesner tastete sich ganz nah an das Original von den Kanaren heran und machte nur in einer Sache ein Zugeständnis: Die Spanier essen ihre Mojos mit noch viel mehr Knoblauch drin, das wäre für den Gaumen der österreichischen Genießer dann doch zu heftig gewesen. Die Mojos schmecken selbstverständlich nicht nur zu den papas arrugadas, sondern auch zu gegrilltem Fleisch, oder gegrilltem Fisch, zu Käse, als Zutat für Salatdressings oder einfach aufs Brot.

 

„Die Rezeptur für unsere Mojos ist sehr ausgefeilt. Es sind keine Konservierungsstoffe drin. Ganz nach dem Motto ‚weniger ist mehr‘!“

Mario Wiesner

Kochkas wie früher

„Unsere Philosophie ist, dass wir Spezialitäten wieder wie früher erzeugen wollen“, erzählt Mario Wiesner. Beim Welser Kochkas lässt er Geschmacksverstärker, Aromen und künstliche Farbstoffe weg, würzt ein bisschen, gibt dem Bröseltopfen Butter und Milch hinzu und rührt den Kochkas während des Reifens fleißig mit der Hand. „Durch das händische Rühren wird Luft hineingebracht, dadurch wird der Kochkas so sämig“, erzählt Mario Wiesner. Sympathisch nachhaltig ist auch die Verpackung, in die Mario Wiesner seine Produkte abfüllt. Anstelle von Plastikgefäßen verwendet er ausschließlich Gläser mit Schraubdeckel. „Das gefällt den Kunden, auch weil man das Glas ganz unkompliziert wieder verschließen kann, wenn man nicht alles auf einmal verzehrt.“

Kochkas