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Der FAB Accelerator von METRO, der MODUL University Vienna und HERD Open Kitchen geht in die 2. Runde

 

  • Für aufstrebende F & B Start-Ups
  • In 6 Monaten von der Idee ins Verkaufsregal
  • Bewerbung bis 22. November 

 

Wien (28. Oktober 2019) – Neues Jahr, neue Chance: Der FAB Accelerator, eine Kooperation von METRO Österreich, HERD Open Kitchen und der MODUL University Vienna geht in die zweite Runde. Innovative Start-Ups aus dem Food & Beverage-Bereich werden dabei über die Dauer von sechs Monaten bei der Entwicklung ihrer Konzepte und Produkte unterstützt und auf ihrem Weg zu Marktreife zu begleitet.

Den ersten FAB Accelerator hat im vergangenen Juni das Wiener Start-Up Rebel Meat gewonnen. Für dessen „umweltfreundlichere Burger mit weniger Fleisch und herzhaften Pilzen“ läuft aktuell der Listungsprozess bei METRO. 

 

Kombinierter Accelerator aus wissenschaftlicher Forschung & praxisorientierter Anwendung

Der FAB Accelerator ist so konzipiert, dass wissenschaftliche Forschung und wirtschaftliches Praxis-Know How Hand-in-Hand gehen; d.h. innerhalb von sechs Monaten werden die verschiedensten für Jungunternehmer notwendigen Geschäftsfelder abgedeckt, die von den wirtschaftlichen Grundlagen bis zur praktischen Umsetzung, dem Erlernen von Vertriebs-Know-how bis zur Testlistung des Produkts in einem METRO Großmarkt reichen. Gleichzeitig fungieren Vertreter von METRO, HERD und der MODUL University Vienna als Mentoren und helfen dabei, Beziehungen im Großhandel, Logistik, Produktion und Universitäten aufzubauen.

 

Voraussetzung für die Teilnahme am FAB Accelerator ist auch bei der 2. Runde, dass die Start-Ups ihr Kerngeschäft in den Bereichen innovative Food & Beverage-Konzepte und/oder -Produkte haben. Sie sollten bereits über ein eigenständiges und innovatives Produkt oder Konzept verfügen. Ein Businessplan ist nicht Voraussetzung.

  
METRO Österreich CEO Xavier Plotitza: „Der FAB Accelerator ist ein innovatives Projekt, in dem ein großes Corporate (METRO), ein Start-Up (HERD) und eine Universität gemeinsame Sache machen, Expertisen bündeln und somit ein fruchtbares Umfeld für Innovationen im Food & Beverage Bereich hervorbringen. Wir verstehen uns als Coaches und Mentoren in den verschiedensten für ein Unternehmen wichtigen Bereichen, wollen ihnen mit diesem Programm einen gelungenen Start ins Wirtschaftsleben ermöglichen und sie dabei unterstützen, ihre mit Leidenschaft hergestellten Produkte an die Kunden von morgen zu bringen."

 

Marko Ertl, Co-Founder von HERD Open Kitchen: „Unser Ziel ist es, die Helden der Küche zu feiern und zu fördern. Durch den FAB Accelerator kommen wir diesem Ziel einen großen Schritt näher, da viele Neugründer Produzenten mit einer großen Leidenschaft für ihr Produkt sind, aber oft zu wenig Know How im Bereich Vermarktung und Markteinstieg haben. Durch die Kooperation mit METRO und der MODUL University schließen wir diese Lücke.“

 

Nikolaus Munaretto, Curator MU Startup Hub: „Wir verstehen uns als Ökosystem und Spielwiese für innovative Konzepte rund um die Themen Food & Beverage sowie Tourismus. Die Idee zum FAB Accelerator wurde aus den vielen persönlichen Erfahrungen mit jungen Gründerinnen und Gründern geboren, die wir im Laufe unserer Tätigkeiten des MU Startup Hub‘s begleiten durften. Es gibt unglaublich viele innovative Konzepte und Ansätze in Österreich, allerdings scheitern viele schon in den Anfängen an den Business Fundamentals. Mit METRO und HERD haben wir es geschafft, die Eintrittsschwelle für innovative Food & Beverage Startups zu senken und können gleichzeitig die etlichen Synergien zwischen Praxis und Forschung fördern.“

 

Programmstart: 7. Jänner 2020

Laufzeit: 6 Monate

 

Bewerbungszeitraum: ab sofort bis 22. November 2019

Bewerbungsmodalitäten unter: https://www.mustartuphub.com/fab-accelerator/

 

Rückfragen:

Marko Ertl

Herd Open Kitchen

+436769478659

marko@herd.co.at

www.herd.co.at

www.mustartuphub.com/fab-accelerator/

www.metro.at

www.rebelmeat.com/

 

 

Über Herd Open Kitchen: Herd Open Kitchen hat sich als Co-Working Küche zum Ziel gesetzt die Helden der Küche zu feiern und zu fördern.  Auf 700 m² Fläche wird eine vollausgestattete Großküche von über 20 Mitgliedern verschiedenster Herkunft und Größenordnung (Restaurants, Food Trucks, Caterer, Produzenten) täglich geteilt. Durch dieses Konzept werden die Hürden für einen erfolgreichen Start am Essensmarkt deutlich erleichtert. Hier wird nicht nur gemeinsam gekocht. Die Gemeinschaft teilt Know How, unterstützt sich gegenseitig und wächst gemeinsam.

 

Über METRO: METRO Cash & Carry betreibt in Österreich 12 Großmärkte auf einer Gesamtverkaufsfläche von rund 140.000 m2, beschäftigt ca. 2.000 Vollzeitarbeitskräfte, davon mehr als 100 Lehrlinge. Eine große Auswahl ist für METRO ein wichtiger Aspekt, ca. 48.000 Artikel aus dem Food- und Nonfood-Bereich sind gelistet. Seit 2017 setzt das Unternehmen auf Elektromobilität in der Zustellung und beliefert Gastronomiekunden im Großraum Wien, Linz, Graz und Salzburg mit eVans - dem METRO Express. Seit September ist die eFlotte um einen eTruck erweitert. Mehr als 500.000 Kunden vertrauen seit über 45 Jahren auf das Sortiment und die Leistungen des Unternehmens. Sitz der Österreich-Zentrale und der Geschäftsführung ist in Wien-Vösendorf, wo 1971 nicht nur der erste METRO Großmarkt Österreichs, sondern auch der erste außerhalb von Deutschland eröffnet wurde. Das Unternehmen ist als Leitbetrieb zertifiziert, da sich METRO zu nachhaltigem Unternehmenserfolg, Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung bekennt.

 

Über MU Startup Hub: University Spin-Offs und Academic Research werden in der Startup Welt immer wichtiger, weswegen wir auch unsere Forschung immer gerne in Konzepten von Start-Ups angewendet sehen und genau solche Entwicklungen mit dem MU Startup Hub verstärkt pushen. Der MU Startup Hub versteht sich als Spielwiese für innovative Konzepte in den Bereichen Tourismus, Hotellerie sowie Food & Beverage. Unser internationales Umfeld mit über 70 Nationalitäten, 300+ corporate partners und co-working spaces, runden unsere incubation & acceleration Programme ab.“