Sie möchten eine METRO Karte?

Hier geht's zur Online Registrierung

Herzhaftes für den Herbst

Werden die ersten Maroni geröstet, dann zeigt der Winter bereits sein Nahen. Auch wenn die kalte Jahreszeit nicht jeder schätzt, für Gourmets signalisiert die früh hereinbrechende Dunkelheit, dass es wieder Zeit für die „dark spirits“ wird.

 


Maroni mit Begleitung


Was man aus der Küche kennt, wo der beliebte „Kastanienreis“ ohne Rum und Zucker ein fade Sache wäre, bietet sich auch an kalten Abenden an: Ron Zacapa 23 zur gerösteten Kastanie lässt einen die Kälte leicht vergessen.

Der guatemaltekische Rum, der auf über 2.000 Metern Höhe im „Haus über den Wolken“ reift, hat quasi die Sonne gespeichert, um nasskaltes Wetter zu überstrahlen.
Maroni mit Begleitung

Nüsse im Mantel

Nüsse im Mantel

Neben den Esskastanien gehören natürlich auch die Nüsse zum herbstlichen „Fingerfood“. Dabei muss man sie nicht nur trocken knabbern – Walnüsse einzeln mit Speckscheiben umwickeln und in der Pfanne knusprig braten, ergibt einen perfekten Snack.

Einmal vorsichtig wenden und dann mit Zahnstochern servieren! Als Begleitung passt ein herzerwärmender Roggenwhiskey, der pur oder in Form des „Manhattan“ gereicht werden kann.



Sonnige Erinnerungen

Wem die Sonne fehlt, der kann seine gastronomische Inspiration aber auch aus Mexiko beziehen. Dort wird zu Allerseelen (2. November) der „Día de los Muertos“ begangen. Warum also nicht einen schön gereiften Tequila ganz ohne Zitrone und Salz servieren? Die kongeniale Beilage dazu liefern erneut Nüsse.

Limettensaft, brauner Zucker, ein Schuss Olmeca Gold Tequila und pikante Gewürze – etwa Chili oder ein nicht zu fruchtiges Curry-Pulver – ergeben die aromatische Paste, in der Erdnüsse oder Cashews gewälzt werden.

Im vorgeheizten Backofen geröstet, bringen sie Süße, Säure, Schärfe und eine schöne Knusprigkeit mit, mit denen man der Kälte draußen trotzen kann.
Sonnige Erinnerungen