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Keine trockene Angelegenheit: Dry Aged!

Genießer schwärmen von feinen Steaks, Burger und Pulled Pork. Im Idealfall zergeht das exquisite Fleisch praktisch auf der Zunge. Zum vollendeten Genuss gehört selbstverständlich dann auch das passende Getränk!


Höchster Genuss: Dry Aged Beef

Höchster Genuss: Dry Aged Beef

Freunde des US-amerikanischen Fleischgenusses schätzen vor allem sorgfältig gereiftes Fleisch zur Zubereitung von Steaks mit Charakter. "Dry Aged" ist dabei das Maß aller Dinge und zwar aus gutem Grund: Die althergebrachte Methode, die von den USA vor einigen Jahren nach Europa „rückimportiert“ wurde, lässt durch mehrere Wochen das Fleisch zumindest 20% Wasser verlieren.

Beim Braten geht das Steak dann nicht mehr zusammen, es ist aber auch aromatisch und hat einen schwer zu beschreibenden „fleischigeren“ Eigengeschmack. Insofern sollte das trocken gereifte Steak möglichst pur serviert werden. Meersalz und etwas frisch geschroteten Pfeffer, mehr brauchen sie nicht.

Premium-Burger ohne Junk-Food-Image

Selbst beim aktuell so beliebten und endlich aus der Fast Food-Ecke befreiten Burger wird auf die Fleischqualität geachtet. Wie bei Porterhouse-Steaks, Rib-Eyes und T-Bones hat METRO auch da eine ganze Reihe an Rinderrassen aus unterschiedlichen Herkunftsländern im Sortiment.

Was Sie zu Saucen, Salat, Speck oder Kartoffeln zwischen die Brötchenhälften (unter US-Profis „bun“ genannt) packen, ist schließlich Geschmackssache. Speziell dann, wenn der Burger nicht durchgebraten wird, sondern ganz im American Style „medium“ serviert wird.

Und selbst die Königsklasse des Dixie-Barbecues, das stundenlang bei kleiner Flamme gegarte Pulled Pork, ist nicht nur mehr unter Kennern ein Begriff. Dank METRO muss auch dafür nicht der Smoker stundenlang auf konstanter (Niedrig-)Temperatur gehalten werden.

Premium-Burger ohne Junk-Food-Image

IPA, Bourbon oder Mezcal

IPA, Bourbon oder Mezcal

Stilecht greift man zu diesen neuen Gastrolieblingen aus den USA zu einem „Craft Beer“ aus dem Land, das diesen Biertrend angestoßen hat. Die – gegenüber Lager und Pils – herzhafteren India Pale Ales (IPA) der kleineren Brauereien aus den USA, aber auch Österreich und Deutschland, passen mit ihren fruchtigen Aromen bestens zu den deftigen Fleisch-Klassikern.

Und natürlich hat hier auch der Bourbon seinen Auftritt. Entweder mit Minze als kühlender Mint Julep oder passend zu den kräftigeren Aromen des Gegrillten als Old Fashioned. Der ist schnell gemacht und reiht sich so in die unkomplizierte Speisenfolge ein: Angostura Bitter auf einen Würfelzucker tropfen, mit einem Barlöffel zerdrücken und mit Eiswürfeln in den Bulleit Rye rühren. Für den Extra-Würzekick können gerne Kräuter der Wahl (etwa frischer Estragon oder Thymian) mit dem Barlöffel am Glasboden kurz angedrückt werden. Denn alle Kräuter, die auch aufs Steak kommen, lassen sich auch im Drink verwenden.

Wer den Cocktail süßer mag, ersetzt den US-Whiskey durch Rum, wer es schärfer liebt, nimmt Tequila oder Mezcal. Dann hat man quasi seine eigene Tex-Mex-Party gestartet!